ARBÖ: Lkw-Stau nach Wochenend-Fahrverbot

Dutzende Kilometer Stau in Westösterreich

Das Reise-Wochenende ist vorüber, doch seine Nachwirkungen sind auch zu Beginn der neuen Woche deutlich spürbar. Bedingt durch das Lkw-Fahrverbot in Österreich und Italien, welches sich zwischen Freitag Abend und Sonntag erstreckte, blieben zahlreiche Frächter im wahrsten Sinne des Wortes "auf der Strecke" und setzten ihre Fahrt heute, Montag, in den frühen Morgenstunden fort.

"Bereits um 5 Uhr Früh war die A13, Brennerautobahn, in beiden Fahrtrichtungen überlastet", beschreibt Gerald Schneider vom ARBÖ-Informationsdienst die Stausituation rund um Innsbruck. Die Baustelle auf Höhe Innsbruck-Süd stellte dabei ein zusätzliches Nadelöhr dar. Durch die kilometerlangen Lkw-Kolonnen blieb auch der Pkw-Verkehr nicht unbeeinträchtigt, zahlreiche Lenker mussten im Berufs- und Morgenverkehr ihre Geduld unter Beweis stellen. Auf der A12, Inntal Autobahn, wälzte sich gegen 6 Uhr morgens zwischen Innsbruck-Süd und Wattens eine 15 Kilometer lange Lastwagen-Kolonne in Richtung Italien. "Wer als Pkw-Fahrer seine Nerven schonen und etwas entspannter in den Montag starten wollte, stieg auf öffentliche Verkehrsmittel oder Fahrgemeinschaften um", so Gerald Schneider vom ARBÖ-Informationsdienst weiter.

"Bitte warten" hieß es auch an der Grenzstelle Nickelsdorf im Burgenland: während der Nacht- und Morgenstunden betrug die Wartezeit bei der Ausreise aus Österreich für Pkw und Busse im Schnitt eine Stunde.

Informationen über das aktuelle Verkehrsaufkommen erhalten Sie beim ARBÖ-Informationsdienst unter der Telefonnummer 050-123, im Internet unter www.verkehrsline.at sowie im ORF-Teletext auf Seite 431.

(Forts. mögl.)

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