Güterbeförderer: Es geht um Rechtsklarheit, nicht um Ausweichrouten

Obmann Moser weist Kritik zurück - "Wollen keine Husch-Pfusch-Gesetze"

Wien (PWK523) - Als "bewusst übertrieben" weist der Obmann des Fachverbandes Güterbeförderung in der Wirtschaftskammer Österreich, Komm.Rat Adolf Moser, die Kritik an seinen jüngsten Äußerungen zurück, in denen er die Formulierung der Fahrverbote auf "Mautausweichrouten" in den Ländern kritisch hinterfragt hatte "Die Formulierung dieser Verordnungen ist leider tatsächlich unklar. Es geht uns um Rechtssicherheit und nicht um eine Aufforderung zur Mautflucht", stellt Moser klar.

"Selbstverständlich steht auch der Fachverband voll hinter der von der Wirtschaftskammer Österreich vertretenen Linie, wonach der überregionale Verkehr auf die Autobahn gehört. Was wir aber nicht wollen und brauchen können, ist Rechtsunsicherheit", betont Moser. In diesem Sinn war die Empfehlung, eine Klage zu riskieren, zu verstehen. Denn nur wenn es zu einem Prozess kommt, kann es zu der erwünschten Klärung der Begriffe kommen. (hp)

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