Sacher: Straßenbau in NÖ schreitet voran

Ausbau von Straße und Schiene unabdingbar für Wirtschaftstandort und Lebensqualität

St. Pölten (SPI) - "Die Verkehrsinfrastruktur in Niederösterreich wird zum Glück ständig erweitert, dennoch harren leider zahlreiche wichtige Vorhaben noch immer der Realisierung. Die vor jüngst vom Land Niederösterreich beschlossenen Straßenbauvorhaben sind aber umso mehr zu begrüßen, weil jede einzelne, auch noch so kleine, Verbesserung der Verkehrsinfrastruktur in unserem Land wichtig und Notwendig ist - sowohl für den Wirtschaftsstandort Niederösterreich wie auch für die Lebensqualität in unserem Land. Auf Grund der Größe des Landes und die ländliche Struktur sind gute Verbindungen schließlich unabdingbar", so der Verkehrssprecher der SPNÖ, LTPräs. LAbg. Ewald Sacher. So wurden Kostenerhöhungen für Böschungssicherungsarbeiten bei Kilometer 72 der A2, Südautobahn und für eine Brücke der Landesstraße 5073 in Pottenbrunn genehmigt. Ebenso bewilligt wurde die Vergabe von Arbeiten und Lieferungen für Brückenbauvorhaben für die Umfahrung Jetzelsdorf an der B303, Weinviertler Straße.****

Auftragsvergaben erfolgten auch für die Ortsdurchfahrt Maissau auf der Landesstraße B4 im Bezirk Hollabrunn und die Ortsdurchfahrt Göpfritz an der Wild auf der Landesstraße B2. "Diese Vorhaben sind keine großen Würfe, aber jede Investition in diesem Bereich ist sicher sinnvoll. Es geht bei der Straßenqualität ja schließlich nicht nur um den Komfort, sondern vor allem auch um die Verkehrssicherheit. Im Hinblick auf die langfristige Entwicklung ist es aber dringend geboten, raschest tragfähige Verbindungen, vor allem zu unseren neuen EU-Nachbarn zu schaffen. Hier darf selbstverständlich nicht auf den Ausbau der Schiene vergessen werden. Entsprechende, schnelle und gute Verbindungen sind nicht nur für den Güterverkehr und damit für die heimische Wirtschaft notwendig, sondern selbstverständlich auch für jeden einzelnen - und das in doppelter Hinsicht: als komfortabele öffentliche Verkehrsverbindung ebenso wie zur Entlastung der schon jetzt deutlich überbeanspruchten Straßen und vor allem Ortsdurchfahrten", so Sacher abschließend.
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