Strache: Wollen Grüne nun Kriminelle als neue Wählergruppe erschließen?

Mehr als abstruser Vorschlag, gegen überfüllte Haftanstalten anzukämpfen

Wien, 2004-07-22 (fpd) - Offensichtlich wollen die Grünen bei den Kriminellen punkten und diese als neue Wählergruppe erschließen. Dies stellte heute der Wiener FPÖ-Obmann Heinz-Christian Strache vor dem Hintergrund der grünen Forderung fest, generell nach zwei Dritteln der Strafverbüßung eine Haftentlassung vorzunehmen. ****

In einer Zeit, in der die Kriminalitätsrate explodiert, ist dieser Vorschlag eine blanke Provokation für die Bevölkerung, so Strache. Stoisitis, welche diesen Vorschlag für die Grünen formuliert habe, wäre besser beraten, eine Entwicklung zu unterstützen, wonach ausländische Häftlinge in ihren Heimatstaaten die Strafe abzubüßen haben. Gerade in Wien sei es ja so, daß in Haftanstalten zur Mehrheit ausländische Kriminelle seien und diese immer mehr würden. Häftlingen ein Drittel ihrer Strafe generell zu erlassen, wäre die nächste Einladung an ausländische Banden, in Österreich kriminell tätig zu werden, so Strache.

"Überall dort, wo Grüne an der Macht sind, kommt es zu massiven Nachteilen für die Gesellschaft. Für die Familien, die Sicherheit und auch das soziale Gefüge. Es bleibt zu hoffen, daß die Grün-Politik sowohl auf Bundes- wie auch auf Wiener Ebene von den Entscheidungshebeln weit weg bleibt", so Strache. (Schluß) HV nnnn

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