Wiener ÖVP: Bürgermeister soll Margaretenbad retten

Wien (OTS) - Die Wiener ÖVP fordert Bürgermeister Häupl auf, das Margaretenbad zu retten. Bezirksvorsteherin Susanne Reichard verwies am Donnerstag in einem Pressegespräch darauf, dass der Badebetrieb mit Ende Februar eingestellt worden ist. Im seinerzeitigen Baurechtsvertraghabe habe sich die Ekazent, damals ein Betrieb der stadteigenen Wiener Holding, vertraglich verpflichtet, den Betrieb des Bezirksbades bis zum Jahr 2066 zu garantieren.

Die ÖVP Politiker des vierten und des fünften Bezirkes betonten, wie wichtig dieses Bad für die innerstädtischen Bewohner sei. Wegen der Schließung könnte nun der Schulschwimm-Unterricht für die Volksschüler nur mehr mit großen Schwierigkeiten in anderen Bezirken fortgesetzt werden. Den Hinweis, dass der weitere Badebetrieb nur mittels Subventionen durch die Stadt Wien aufrechterhalten werden könne, wies Reichhold mit dem Argument zurück, dass keines der Wiener städtischen Bäder gewinnbringend sei. Wenn nun der Baurechtsvertrag aufgelöst werde, stünde das Grundstück eventuell für Spekulationen zur Verfügung, befürchtet Reichard.

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