FP-Herzog - Zentralbahnhof: U2-Anbindung muss gewährleistet sein!

SPÖ wiederholt nach einem Vierteljahrhundert den gleichen Fehler

Wien (OTS) - Wien, 2004-07-19 (fpd) - Anlässlich der heutigen Präsentation der Pläne zum Bau des Zentralbahnhofes forderte der Wiener FPÖ-Stadtrat Johann Herzog eine unbedingte Anbindung des Bahnhofes an die künftige Verlängerung der Linie U2 nach Süden. "Eine U-Bahn Linie für den riesigen Zentralbahnhof und den neu entstehenden Stadtteil ist in jedem Fall zu wenig. Der viel kleinere Westbahnhof verfügt immerhin über zwei U-Bahn Anschlüsse, die optimal ausgelastet sind", so Herzog.

Herzog warnte in diesem Zusammenhang die SPÖ-Stadtplanung vor einem erneuten Kardinalfahler wie beim Bau der U1, die zielgenau am Südbahnhof vorbeigeplant worden sei. Die U1 sei in Stoßzeiten schon jetzt überlastet, was dazu führe, dass viele umsteigewillige Autobesitzer weiterhin nicht auf ihren motorisierten Untersatz bei der Fahrt zum Arbeitsplatz verzichten würden. "Es ist grotesk, dass die SPÖ nach einem Vierteljahrhundert offensichtlich den gleichen Fehler wiederholt. SP-Planungsstadtrat ist aufgefordert, seine Planer von dieser Schnapsidee abzubringen, bevor wiederum viel Steuergeld in einer Fehlplanung vergraben wird", so Herzog abschließend. (Schluss) lb/am

Rückfragen & Kontakt:

FP-Wien/4000 81798

OTS-ORIGINALTEXT UNTER AUSSCHLIESSLICHER INHALTLICHER VERANTWORTUNG DES AUSSENDERS | NFW0001