Darabos zu ÖBB-Beraterhonorare: "Wenn die Regierung reformiert, steht am Ende eine Kostenexplosion"

Wien (SK) Für SPÖ-Bundesgeschäftsführer Norbert Darabos sind die enorm gestiegenen Kosten für Unternehmensberater bei den ÖBB seit dem Wechsel im Vorstand 2001 nicht überraschend: "Immer wenn die Regierung etwas 'reformiert' oder 'umstrukturiert', steht am Ende eine Kostenexplosion." Darabos verwies in diesem Zusammenhang auf die sogenannte Reform des Hauptverbandes, die die Kosten für die Führungsgremien vervierfacht hat. ****

"Dass den Regierungsmitgliedern nichts zu teuer ist, was die Beratung in eigener Sache betrifft, ist ohnehin bekannt", so Darabos Montag gegenüber dem Pressedienst der SPÖ. Allen voran betrachte Finanzminister Grasser das Ministerium als Selbstbedienungsladen zur Befriedigung persönlicher Eitelkeiten. Er verschleuderte bisher im Jahresschnitt 15 Millionen Euro Steuergelder für externe Berater. (Schluss) se

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