DANUBE SUMMIT tagt im Oktober in Belgrad

Wien (OTS) - Der zweite Danube Summit will an den Erfolg des
ersten im Jahr 2002 anschließen. So sind heuer Themen wie die Entwicklung der südosteuropäischen Häfen und die Potenziale der Donau als Paneuropäischer Korridor VII auf der Konferenzagenda zu finden. Hochrangige Vertreter der Verkehrspolitik, der Transportwirtschaft, der Infrastruktur-Dienstleister und des IT-Sektors kommen nach Belgrad, um einen Impuls für die Weiterentwicklung der Donauschifffahrt und der mulitmodalen Services am Balkan und im Schwarzmeergebiet zu geben.

"Alle Teilnehmer, besonders die Vertreter der europäischen Binnenschifffahrt, zogen damals aus dem Treffen in Constanta einen großen Nutzen. Das verlangt nach einer Fortsetzung", kommentiert Otto Schwetz von TINA Vienna, einer der Hauptsponsoren der Veranstaltung, den Anlass zum 2. Danube Summit. Als Veranstaltungsort hat man in diesem Jahr Belgrad gewählt, da die serbische Hauptstadt im Zuge der EU-Erweiterung zunehmend in den Mittelpunkt der regionalen Verkehrsentwicklung rückt. Das Programm punktet unter anderem mit Themenkreisen über regionale Investitionen in Südosteuropa, Partnerschaften in der Binnenschifffahrt, südosteuropäische Häfen als Knotenpunkte der Paneuropäischen Verkehrskorridore VII und X sowie die Verbindung der Märkte Asiens mit jenen in Südosteuropa. Das zweitägige Treffen ist als Fachkonferenz mit begleitender Ausstellung konzipiert und wird im Hotel Intercontinental in Belgrad stattfinden.

Die österreichische Entwicklungsgesellschaft für die Donauschifffahrt via donau unterstützt ebenfalls den Event. Manfred Seitz, Geschäftsführer der via donau, ist überzeugt, dass der Ausbau der Wasserstraße Donau zur tragenden europäischen Verkehrsachse eine enge Zusammenarbeit mit allen involvierten Organisationen und Unternehmen erfordert. "Der Danube Summit in Belgrad bietet eine hervorragende Möglichkeit, diese Zusammenarbeit zu festigen und gemeinsame Strategien und Initiativen zu erarbeiten", so Seitz.

Der zweite Danube Summit hat internationales Interesse geweckt. So haben bereits Vertreter der Europäischen Kommission, der Banken und Entwicklungsorganisationen aus Europa und Übersee, der European Intermodal Association, des Dachverbandes der europäischen Binnenschifffahrt Inland Navigation Europe, der Vereinigung der Binnenhäfen sowie das Außenministerium Serbien-Montenegros ihre Teilnahme zugesagt.

Weitere Informationen zur Konferenz mit begleitender Ausstellung sind verfügbar unter http://www.danubesummit.com.

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