Kößl: SPÖ-Schuster argumentiert mit falschen Zahlen

Aufklärungsquote bei Delikten ist gestiegen

Wien, 15. Juli 2004 (ÖVP-PK) "Halbwahrheiten und falsche Zahlen werden nicht wahrer, wenn man sie dauernd wiederholt", sagte heute, Donnerstag, ÖVP-Sicherheitssprecher Abg.z.NR Günther Kößl in Richtung des Wiener SPÖ-Kommunalpolitikers Schuster. "Herrn Schuster dürften einige relevante Zahlen entgangen sein, die ich ihm natürlich gerne liefere, es wäre aber im Interesse aller, wenn er sich künftig informieren würde, bevor er die Öffentlichkeit mit seiner Unwissenheit beglückt." ****

"Im Gegensatz zu Schusters Behauptungen nimmt das Innenministerium im Herbst 270 Neuaufnahmen allein für Wien vor, bereits im Laufe des heurigen Jahres wurden 87 neue Beamte aufgenommen", so Kößl. "Weiters sind mit 1. Mai 2004 84 Zollwachebeamte in den Personalstand des BMI übernommen worden. Ihre Ausbildung haben weitere 18 Beamte beendet, sodass in Summe erheblich mehr Beamte nun zur Verfügung stehen."

"Weiters darf ich Herrn Schuster darüber informieren, dass sich die Zahl der geklärten Delikte in Wien um beeindruckende 19,6 Prozent erhöht hat, womit die Aufklärungsquote um 2,35 Prozent gesteigert werden konnte", so Kößl. "Unsere Exekutive leistet also hervorragende Arbeit und ich betrachte es als Affront gegenüber den Beamten, wenn ihre Leistungen von einem uninformiertem Wiener SPÖ-Gemeinderat geschmälert werden sollen", so der ÖVP-Sicherheitssprecher abschließend.

Rückfragen & Kontakt:

ÖVP Bundespartei, Abteilung Presse und Medien
Tel.:(01) 401 26-420; Internet: http://www.oevp.at

OTS-ORIGINALTEXT UNTER AUSSCHLIESSLICHER INHALTLICHER VERANTWORTUNG DES AUSSENDERS | VPK0006