RFJ-Pahl: Verspäteter Aprilscherz des Linzer Verkehrsstadtrats

Freiheitlicher Jugendobmann ist überzeugt: "Himmelbauer ist ein SCHILD-Bürger!"

Linz (OTS) - Einen verspäteten Aprilscherz ortet der Landesobmann des Ringes Freiheitlicher Jugend (RFJ) OÖ, Gunther Pahl. "Das derzeitige Wetter lässt ja darauf schließen", ätzt Pahl in Richtung Verkehrsstadtrat Himmelbauer angesichts dessen aktueller Forderung nach Gleichbehandlung auf Verkehrsschildern. "Diese Aktion ist wahrlich an Lächerlichkeit nicht mehr zu überbieten", so Pahl. Nach seiner Ansicht handelt es sich dabei um "einen SCHILD-Bürgerstreich im wahrsten Sinne des Wortes."

Gleichbehandlung um jeden Preis führe nach Ansicht des FPÖ-Jugendpolitikers die bisherigen sinnvollen Maßnahmen und Aktionen ad absurdum. Gleichberechtigung sei wichtig und sollte nicht durch solche Aktionen lächerlich gemacht werden. "Keiner Frau wird das etwas helfen. Was kommt als Nächstes? Müssen die Figuren auf Hinweisschildern für Zebrastreifen in Zukunft auch Röcke tragen? Muss in Fußgängerampeln auch ein Frauen-Symbol vorkommen?"

Pahl sieht in dem Schildbürgervorschlag aber auch eine Gefährdung der allgemeinen Sicherheit aller Verkehrsteilnehmer. "Anstatt sich auf den Verkehr zu konzentrieren, werden Bürgerinnen und Bürger mit derartigen Maßnahmen nur abgelenkt."

"In Österreich ist Deutsch Amtssprache. In der deutschen Rechtsschreibung gibt es aber keine RadfahrerInnen", zeigte Pahl abschließend auf.

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