"Report" am 13. Juli im ORF: Die neue Frau Justizminister

Wien (OTS) - Birgit Fenderl präsentiert im "Report" am Dienstag, dem 13. Juli 2004, um 21.05 Uhr in ORF 2 folgende Beiträge:

Fischers Feuertaufe

Wie Dr. Heinz Fischer die ersten Herausforderungen nach der Angelobung zum Bundespräsidenten meistert, berichten Klaus Dutzler und Alexander Sattmann.

Die neue Frau Justizminister

Seit zwei Wochen ist Mag. Karin Miklautsch als neue Justizministerin im Amt. Frühere Mitstreiter bescheinigen der unbekannten Kärntner Landesbeamtin hohe Durchsetzungskraft. Ihre bisherigen Auftritte haben in den Medien aber auch Häme hervorgerufen. Kann sie diesen Start je wieder wettmachen? Eva Maria Kaiser mit einem Porträt der Ministerin.

Keine Harmonie bei der Harmonisierung

Ein Jahr lang wurde verhandelt, jetzt steht das Modell zur Harmonisierung der Pensionssysteme. Von einem breiten Konsens ist aber nichts zu sehen: ÖGB und Arbeiterkammer gehen nicht mit, sie hatten vergeblich eine Entschärfung der Pensionsreform aus dem vergangenen Jahr gefordert. Wie wirkt sich nun das neue System mit dem Pensionskonto aus? Wer sind die Gewinner, wer die Verlierer? Ein Bericht von Martin Pusch und Ernst Kernmayer.

Übergangsflieger

Seit Freitag hat der Abschied von den Draken begonnen. Zwölf Schweizer F5-Jets sollen so lange den österreichischen Luftraum überwachen, bis die Eurofighter geliefert werden können. Doch der vereinbarte Liefertermin wackelt. Noch hat die deutsche Regierung die Produktion der zweiten Tranche des teuren Superfliegers nicht bewilligt. Es wird um die Finanzierung, die technischen Fähigkeiten und über Mängel gestritten. Der "Report" konnte bei der Erprobung der deutschen Eurofighter an der Ostseeküste filmen und das Training österreichischer Piloten in der Schweiz beobachten.

Alpenrettung

Tabubruch in Tirol: Nach zwölf Jahren absolutem Schutz für die Gletscher greift die Seilbahnwirtschaft nach dem größten Gletscher in den Ostalpen neben der Pasterze: dem Gepatschferner im Kaunertal. Seilbahn und Schlepplifte sollen den jungfräulichen Gletscher zum Skidorado auf 3.500 Meter Höhe machen. Die Landesregierung hat dafür eigens das Naturschutzgesetz geändert, die Umweltschützer laufen Sturm. Nicht nur der Österreichische Alpenverein, auch die deutschen Nachbarn bereiten Klagen vor. Ein Bericht von Claudia Ernstreiter.

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