Parnigoni zu Neuaufnahmen bei der Exekutive: "Tropfen auf den heißen Stein"

Wien (SK) Die vom Innenministerium angekündigten 570 Neuaufnahmen bei der Exekutive wertet SPÖ-Sicherheitssprecher Rudolf Parnigoni angesichts der Streichung von 3.000 Planstellen in den letzten vier Jahren und angesichts der Tatsache, dass allein in Wien 1.000 Exekutivkräfte fehlen, was mittlerweile sogar die Regierungspartei FPÖ zugeben muss, als "Tropfen auf den heißen Stein". Zudem dürfe nicht vergessen werden, dass den angekündigten Neuaufnahmen mit dem heurigen Jahr wiederum hunderte Pensionierungen gegenüberstehen stehen. Grundsätzlich zeigen für Parnigoni die geplanten Neuaufnahmen, dass Innenminister Strasser nach jahrelangem Leugnen der prekären Sicherheitssituation nun doch "leichtes Unbehagen befällt". "Funktionierendes Krisenmanagement sieht aber anders aus", so der SPÖ-Sicherheitssprecher am Montag gegenüber dem Pressedienst der SPÖ. (Schluss) se ****

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