JAKOB AUER: WIR SORGEN VOR - UNFALLSCHÄDEN BESSER ABGEDECKT

ÖVP-Abg. hat schon vor zwei Jahren Debatte über parlamentarische Anfrage angeregt

Wien, 12. Juli 2004 (ÖVP-PK) Mit der Erhöhung der Mindestdeckungssumme bei Kfz-Haftpflichtversicherungen ist für den ÖVP-Abgeordneten Jakob Auer ein fast zweijähriger Beobachtungs- und Diskussionsprozess erfolgreich zu Ende. Denn in einer parlamentarischen Anfrage an den damaligen Justizminister Böhmdorfer hat Auer am 12. Juni 2002 bereits eine derartige Maßnahme vorgeschlagen. "Mit dem Beschluss im Nationalrat am 9. Juli 2004 ist endlich gewährleistet, dass Unfallschäden besser abgedeckt werden und persönliche finanzielle Einbußen nach Verkehrsunfällen durch die erhöhten Versicherungssummen künftig geringer bis gar nicht anfallen." ****

"Die Fahrzeuglenker wie die Unfallgeschädigten sollen durch Verkehrsunfälle nicht ins finanzielle Schleudern kommen", betont Auer. Obgleich die Autos immer sicherer werden, so steigen dennoch die Schäden bei Unfällen. Eine höhere Versicherungsdeckung war und ist - auch im europäischen Vergleich - notwendig geworden. "Denn wenn die Versicherungssumme den Schaden nicht mehr ausgleicht, wird neben den psychischen oder gar körperlichen Folgen, die so ein Unfall oft verursacht, auch der finanzielle Schaden zu einem Fiasko", schloss Auer.
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