WOLFMAYR BEGRÜSST KLÄRUNG DER SITUATION UM DIE KLIMT-VILLA

Wien, 9. Juli 2004 (ÖVP-PK) ÖVP-Kultursprecherin Abg. Dr. Andrea Wolfmayr begrüßt, "dass sich die Lage um die Klimt Villa geklärt hat" und dass glücklicherweise eine Debatte um die Zukunft der Villa entstanden sei. "Es zeichnen sich für die Sache wesentliche, fruchtbare Entscheidungen ab - sicherlich im Sinn derjenigen, die das Atelier und die Heimstätte eines der berühmtesten österreichischen Künstler der Nachwelt restauriert und revitalisiert überliefern möchten", so Wolfmayr heute, Freitag. ****

Alle Anstrengungen zielten darauf ab, für Wien und für Österreich das wirklich notwendige "Klimt-Projekt" zu realisieren. "Dazu gehört natürlich das gesamte Ensemble samt Nebengebäuden und Garten: damit aus diesem Juwel der Jahrhundertwende und des Jugendstils das Schmuckstück wird, das es eigentlich ist, sollte man die Schauräume im Original wieder herstellen, das Gebäude mit moderner Einrichtung wie Shops, Café und dem Verkauf von Kunsthandwerk ausstatten." Auch die "Wiener Werkstätten"-Idee könnte neu aufgegriffen werden, kann sich Wolfmayr vorstellen. "Es wird wirtschaftlich gut sein, wenn sich Kunstgewerbe, Kunsthandwerk und neue Werkstätten in der Umgebung ansiedeln. Das gibt aktiven jungen Leuten und Betrieben im Bereich der Kreativwirtschaft eine Chance.
Wir können auf die weltweite Bekanntheit von Klimt sehr stolz sein. Schon jetzt ist er ein Begriff und Anziehungspunkt für Besucher aus der ganzen Welt. Und es werden mehr, wenn auch die touristische Bedeutung mit den richtigen Schritten unterstützt wird."

Wolfmayr wird sich zusammen mit ihrer Fraktion weiterhin für alle Möglichkeiten von staatlicher und privater Seite einsetzen, "um diese Kostbarkeit zu revitalisieren und wiederzubeleben, um den Geist der Wende des vorigen Jahrhunderts in unsere Zeit zum Nutzen und zur Bereicherung lebendiger Kultur zu übertragen."
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