FAZ lobt Österreichs Steuerreform

Grasser: "Österreich ist ein weit attraktiverer Standort für Investoren als Deutschland."

Wien (OTS) - Einen weiteren Beleg für die Richtigkeit der großen Steuerreform und der aktiven Standortpolitik dieser Bundesregierung lieferte die renommierte "Frankfurter Allgemeine Zeitung" in ihrer Ausgabe vom 6. Juli 2004. Unter dem Titel "Österreich lockt deutsche Investoren" werden die Senkung der Körperschaftssteuer auf 25 Prozent und die neue attraktive Gruppenbesteuerung als wichtige Standortvorteile Österreichs gegenüber Deutschland hervorgehoben.

Neueste Daten der Austrian Business Agency (ABA) belegen diesen positiven Trend auf eindrucksvolle Art und Weise: Die österreichische Betriebsansiedlungsgesellschaft rechnet 2004 mit einem zweistelligen Wachstum für die Ansiedelung internationaler Investoren. In diesem Jahr haben bereits 117 Unternehmen aus Deutschland bei der ABA ihr Interesse bekundet, in Österreich investieren zu wollen.

"Ich freue mich über internationales Lob, besonders von unserem Hauptkonkurrenten im Standortwettbewerb Deutschland. Unserer Reformen werden eindrucksvoll bestätigt - Österreich ist der attraktivere Standort", meinte Finanzminister Karl-Heinz Grasser. Österreich profitiere durch Investitionen in mehrfacher Hinsicht, da sowohl Wirtschaftswachstum gestärkt als auch neue Arbeitsplätze geschaffen werden.

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