Familienbetrieb revolutioniert Unterbodenbearbeitung mit 30.000 Euro teurem "Elefant"

Dienstleister Pötzl lockt Kunden mit einzigartiger Technik für Innenausbauten

Horitschon (OTS) - Der mittelburgenländische Innenausbauer Pötzl GmbH bietet den Kunden ab sofort nicht nur sämtliche Dienstleistungen - von Malerei-Fassaden, über Boden, Tapeten bis zu Polstermöbel und Sonnenschutz - Pötzl lockt seine Kunden ab sofort auch mit einem 500 Kilogramm schweren "Elefanten". Konkret handelt es sich um eine österreichweit einzigartige Technik für die Bearbeitung von Unterböden. Genauer: um ein hydraulisches Gerät, das aussieht wie ein Elefant und ohne viel Aufwand PVC, Linoleum, alte Fliesen, Teppichböden, Gummibeläge oder Klebstoffbeschichtungen entfernt.

Firmenchef Thomas Pötzl spricht von der Revolution der Unterbodenbearbeitung: "Das Mobil ist ideal für die Belags- und Klebstoffentfernung im gewerblichen Bereich, also etwa in Industrie-und Sporthallen oder Kaufhäusern." Geräuscharmer Antrieb, staubarm, kein Wendekreis und schließlich umfassendes Klingenzubehör sind nur einige technische Daten. Was Pötzl tatsächlich zum Kauf der 30.000,-Euro teuren Maschine bewogen hat, ist jedoch die massive Zeitersparnis beim sonst sehr beschwerlichen Ablösen von Kleberesten oder Spachtelmaterialien. Damit sich die Investition rascher rechnet, möchte Pötzl den hydraulischen Elefanten auch an interessierte Mitbewerber vermieten.

Für den 20 Mitarbeiter zählenden Familienbetrieb ist diese Anschaffung nur der Beginn einer Investitionsoffensive in die Modernisierung des Maschinenparks. "Da wir Komplettlösungen samt Koordination aller handwerklichen Arbeiten in Neu- und Altbauten anbieten, müssen wir nicht nur mit Materialien und Produkten sondern auch mit den nötigen Maschinen am neuesten Stand sein", sagt Pötzl und verweist auf die 40-jährige Erfahrung des Familien-unternehmens. Thomas Pötzl übernahm 1994 den Betrieb, im Jahr 2001 wurde aus der Einzelfirma eine GmbH mit mittlerweile 20 Mitarbeitern, davon drei Lehrlinge.

Die Referenzliste des Dienstleisters kann sich auch überregional sehen lassen: Neben den Lutzmannsburger Objekten Hotel Sonnenpark, Sonnentherme oder Sporthotel Kurz, stattet Pötzl auch Technologiezentren wie jenes in Neusiedl am See oder auch Weingüter wie das von Stefan Lang aus. In Wien kam Pötzl neben etlichen Aufträgen für die Gemeinde zuletzt bei der Krankenanstalt Rudolfstiftung und bei der Renovierung des Kaiser Franz Josef Spitals zum Zug. Von der technischen Modernisierung seines Maschinenparks erhofft sich der Firmenchef weitere Großaufträge dieser Art.

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