Strutz weist Obernosterer-Kritik an Kärntner Tourismusangebot zurück

Permanent kritisieren, ohne Alternativen aufzuzeigen, ist zu wenig

Wien (OTS) - Klagenfurt (OTS) - Der freiheitliche Landesparteiobmann Martin Strutz weist heute die Kritik des ÖVP-Tourismussprechers Gabriel Obernosterer an der heimischen Tourismusinfrastruktur und der Fremdenverkehrspolitik des Landes auf das Schärfste zurück. Obernosterer sei ein ÖVP-Politiker, der aus parteipolitischen Interessen den Kärntner Tourismus permanent krank jammere und damit dem Land in der jetzigen wetterbedingten schwierigen Phase schweren Schaden zufügt. Permanent kritisieren, ohne Alternativen aufzuzeigen, geschweige denn, sich an wirtschaftlichen Hilfestellungen für die Tourismusbranche zu beteiligen, sei zu wenig, sagte Strutz heute.

Es war die ÖVP, die wichtige touristische Infrastrukturprojekte , wie das Ravensburger Spieleland, permanent torpedierte. LR Wurmitzer hat sich hier im Vorfeld der Landtagswahl als besonderer Bremsklotz hervorgetan, um der freiheitlichen Tourismuspolitik, die von Erfolg gekrönt ist, nur ja keinen weiteren Erfolg zu gönnen. Dieselbe Rolle , nämlich die eines Bremsers, spielt Obernosterer in sämtlichen Gremien, um dann herzukommen und vollmundig zu kritisieren, dass nichts weiter gehe. Die ÖVP , der Obernosterer ja angehört, hat sowohl das Tourismusbudget als auch die Förderung für die touristische Infrastruktur sowie die Förderprojekte für heimische Unternehmen im Kärntner Landtag abgelehnt und damit klar gemacht, dass die Anliegen der heimischen Touristiker ihnen vollkommen egal sind. Das Tourismusbudget abzulehnen und dann zu kommen und zu kritisieren, ist einfach unglaubwürdig.

LHStv. Karl Pfeifenberger hat sowohl mit der Förderschiene für die heimischen Tourismusbetriebe als auch mit der Incomingschiene über billige Flugdestinationsmöglichkeiten für den heimischen Tourismus eine Tür geöffnet, die nicht von Obernosterer und Co. aus parteipolitischen Überlegungen wieder zugedrückt werden wird. Jetzt gilt es, gemeinsam positive Ansätze für den heimischen Tourismus zu finden und gemeinsam an einem Strang zu ziehen, als permanent alles krank zu jammern und schlecht zu machen. Obernosterer sollte die Betriebe und die darin beschäftigten Mitarbeiter im Auge haben und nicht ausschließlich parteipolitische Interessen, sagte Strutz.

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