Sablatnig: Garantieerklärung für Unfallstation in Hermagor gefordert

"Nehme Schließungsgelüste der großkoalitionären Machthaber nicht zur Kenntnis"

Hermagor (OTS) - Als "undenkbar" bezeichnete heute ÖVP-Bezirksparteiobmann Ferdinand Sablatnig die Pläne von SPÖ und FPÖ, die Unfallstation des Krankenhauses Hermagor zu schließen. Eine starke Tourismusregion brauche im Interesse der Bevölkerung und der Gäste eine optimale Gesundheits- und Unfallversorgung, fordert Sablatnig: "Ich werde nicht stillschweigend zur Kenntnis nehmen, wie sich SPÖ und FPÖ aus ihren Wahlversprechen herausschwindeln und eine wichtige Einrichtung der medizinischen Versorgung klammheimlich abmontieren wollen."

Die Befürchtungen der ÖVP hätten sich auf dramatische Weise bestätigt: In unheiliger Allianz würden die Herren Sonnberger, Pfeifenberger und Ambrozy die Gesundheitsversorgung des Gailtales aushöhlen. Sablatnig forderte die politischen Vertreter der Region im Landtag auf, ihren Sommerschlaf zu beenden: "Haas (FPÖ) und Ferlitsch (SPÖ) sind in dieser Frage auf Tauchstation gegangen, anstatt sich vehement für die Interessen der Bevölkerung einzusetzen. Ich verlange von den derzeitigen großkoalitionären Machthabern eine politische Garantieerklärung für die Fortführung der Unfallstation am Krankenhaus Hermagor, um die Verunsicherung der Mitarbeiter und der Bürger zu beenden." Was vor der Wahl versprochen worden sei, müsse auch danach Gültigkeit haben, schloß Sablatnig.

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