WOLFMAYR: FLECKL’S MILCHMÄDCHENRECHNUNG MIT ABSURDEN ZAHLEN IST LEICHT ZU WIDERLEGEN

ÖVP-Kultursprecherin über "erstaunliches Timing" der SPÖ-Abgeordneten

Wien, 7. Juli 2004 (ÖVP-PK) Als "erstaunliches Timing" bezeichnet ÖVP-Kultursprecherin Abg. Dr. Andrea Wolfmayr das Vorgehen der SPÖ-Abgeordneten Fleckl, "die sich fast eine Woche nach der Sitzung des Kulturausschusses und damit nach einer ausführlichen, mehrstündigen, öffentlichen Diskussion über den Kunstbericht akkurat am heutigen Tag bemüßigt fühlt, eine Milchmädchenrechnung mit völlig absurden Zahlen zu präsentieren, die leicht zu widerlegen sind", so Wolfmayr heute, Mittwoch. ****

Die Zahlen, die Fleckl in ihrer heutigen Aussendung wieder aus dem Hut zauberte, sind durch Staatssekretär Morak in der medienöffentlichen Diskussion des Kulturausschusses bereits klar und ausführlich widerlegt worden. "Die von Fleckl angeführten Beträge sind sofort und an die richtigen Adressaten überwiesen worden", stellte Wolfmayr klar. "Gerade der Bund vergibt zunehmend mehr Förderungen an die Bundesländer und ausgerechnet die Kulturhauptstadt Graz2003 als internationales Projekt profitierte besonders von der Bundesförderung, worüber im Ausschuss auch ausführlich diskutiert wurde. Darüber hinaus ist die von Fleckl monierte eine Million Euro im Kunstbericht 2003 auch deutlich angeführt", kritisierte die ÖVP-Kultursprecherin die "Unaufmerksamkeit" der SPÖ-Abgeordneten. "Mehr ist zu der abstrusen Aussendung von Kollegin Fleckl nicht sagen".
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