• 06.07.2004, 12:22:25
  • /
  • OTS0105 OTW0105

Moser zu Klimt-Villa: Verkauf an Investoren vorerst erfolgreich verhindert

Kulturelles Erbe muss rechtlich gesichert werden

OTS (Wien) - Am Mittwoch dürfte nach dem Vorliegen der aktuellen
Berichte des Finanzausschusses die Klimt-Villa per Beschluss des
Nationalrats nicht veräussert werden. Damit verzeichnet das
Engagement des Vereines ‚Gedenkstätte Gustav Klimt’ und der Grünen
vor Ort einen ersten Erfolg.

Morgen müsse im Plenum des Nationalrats jedoch sicher gestellt
werden, dass nicht in der zweiten Lesung durch einen kurzfristig
eingebrachten Antrag der Regierungsparteien die Klimt-Villa wieder
aus der Liste der unveräußerlichen ‚historischen Objekte’ gestrichen
wird. "Die Klimt-Villa zählt zum kulturellen Erbe Österreichs und
darf nicht kurzfristigen Budgetgesichtspunkten und
Spekulationszwecken geopfert werden", fordert die Bautensprecherin
der Grünen, Gabriela Moser."Schließlich bildet auch das Atelier von
Paul Cezanne in Aix en Provence ein unverzichtbares Denkmal und ist
Anziehungspunkt für zahlreiche Kunst- und Kulturinteressiert sowie
eine touristische Attraktion", schleißt Moser.

Rückfragehinweis: Die Grünen, Tel.: +43-1 40110-6697, presse@gruene.at

OTS0105    2004-07-06/12:22

OTS-ORIGINALTEXT UNTER AUSSCHLIESSLICHER INHALTLICHER VERANTWORTUNG DES AUSSENDERS | FMB

Bei Facebook teilen.
Bei X teilen.
Bei LinkedIn teilen.
Bei Xing teilen.
Bei Bluesky teilen

Stichworte

Channel