Moser zu Klimt-Villa: Verkauf an Investoren vorerst erfolgreich verhindert

Kulturelles Erbe muss rechtlich gesichert werden

OTS (Wien) - Am Mittwoch dürfte nach dem Vorliegen der aktuellen Berichte des Finanzausschusses die Klimt-Villa per Beschluss des Nationalrats nicht veräussert werden. Damit verzeichnet das Engagement des Vereines ‚Gedenkstätte Gustav Klimt’ und der Grünen vor Ort einen ersten Erfolg.

Morgen müsse im Plenum des Nationalrats jedoch sicher gestellt werden, dass nicht in der zweiten Lesung durch einen kurzfristig eingebrachten Antrag der Regierungsparteien die Klimt-Villa wieder aus der Liste der unveräußerlichen ‚historischen Objekte’ gestrichen wird. "Die Klimt-Villa zählt zum kulturellen Erbe Österreichs und darf nicht kurzfristigen Budgetgesichtspunkten und Spekulationszwecken geopfert werden", fordert die Bautensprecherin der Grünen, Gabriela Moser."Schließlich bildet auch das Atelier von Paul Cezanne in Aix en Provence ein unverzichtbares Denkmal und ist Anziehungspunkt für zahlreiche Kunst- und Kulturinteressiert sowie eine touristische Attraktion", schleißt Moser.

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