Ambrozy fordert LR Josef Martinz zum Rücktritt auf

SPÖ weist ÖVP-Kritik entschieden zurück und bezeichnet Haltung von Martinz als völlig unglaubwürdig

Klagenfurt (SP-KTN) - Der Vorsitzende der Kärntner Sozialdemokraten, LHStv. Peter Ambrozy, wies am Montag die jüngste Kritik des VP-Landesrat Josef Martinz an der Vorgehensweise von SPÖ und FPÖ die Landesgesellschaften betreffend entschieden zurück. "Wenn LR Josef Martinz sich aus der Verantwortung verabschieden will, dann soll er doch sein Regierungsmandat zurücklegen, ich habe den Eindruck, dass er sich ohnehin nicht an der konstruktiven Zukunftsarbeit für Kärnten in der Landesregierung beteiligen will", konterte Ambrozy scharf auf die Aussagen des Kärntner VP-Obmannes.

"Die ÖVP hat in der Vergangenheit vom Schulbereich bis zu den Krankenanstalten bewiesen, dass Parteipolitik für sie über den Interessen der Kärntnerinnen und Kärntner steht und dafür am 7. März die Rechnung bekommen", stellte der SP-Chef fest und führte fort:
"Wenn also die ÖVP wichtige Maßnahmen im Interesse der Bevölkerung und insbesondere der Zukunft unserer Wirtschaft kritisiert oder blockieren will, dann handelt Martinz nicht nur gegen die Menschen in unserem Bundesland, gegen neue Arbeitsplätze und gegen wirtschaftlichen Aufschwung, sondern ist zudem völlig unglaubwürdig. Er, Ambrozy sei nicht bereit wie die ÖVP in den letzten Jahren hinter verschlossenen Türen zu mauscheln, sondern stehe für Transparenz und Zukunftsorientiertheit. (Schluss)

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