GÖD zur Pensionsharmonisierung: Es geht um soziale Gerechtigkeit

Wien (OTS) - Die Harmonisierung der Pensionssysteme muss ausschließlich den Aspekt der sozialen Gerechtigkeit verfolgen. Sie kann nur gelingen, wenn sie im Konsens mit allen Sozialpartnern erfolgt.

Dabei müssen verfassungsrechtliche Aspekte berücksichtigt werden. Insbesondere ist die Frage des unterschiedlichen Pensionsalters von Männern und Frauen, das es bei den Beamten nicht gibt, zu lösen. Weiters ist der Vertrauensschutz in die bisherigen Systeme so zu verstehen, dass die Ansprüche und Erwartungshaltungen durch entsprechende Übergangsregelungen sichergestellt werden.

"Feindbildpolitik ist in diesem Zusammenhang unangebracht", erklärt Hermann Feiner, Pressesprecher der GÖD.

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