Eigner: SP-NÖ betreibt Doppelspiel mit unseren Freiwilligen

Liste der Piesackereien durch Kranzl's Inspektoren zeigt wer wirklich für Ärger bei Vereinen verantwortlich ist

St. Pölten (NÖI) - Die Lebensqualität und Attraktivität des ländlichen Raumes steht und fällt mit der unentgeltlichen Arbeit unserer Freiwilligen und Vereine. Immer wieder versucht sich die SP-NÖ als der Retter unserer Freiwilligen aufzuspielen und betreibt dennoch ein falsches Doppelspiel. Die SP NÖ versucht zwar in der Öffentlichkeit und im Landtag immer wieder möglichst medienwirksam, finanzielle Erleichterungen zu fordern, auf der anderen Seite werden der Arbeit der Freiwilligen Prügel in den Weg gelegt, die die Existenz vieler Vereine bedrohen, so VP-Landtagsabgeordneter Willi Eigner in Reaktion auf die heutigen Aussagen von SP-Cerwenka.****

Wenn man sich die Kontrollfeststellungen der Inspektoren von SP-Landesrätin Kranzl genauer anschaut, dann erkennt man schnell wer hier wen schlechtreden will und eigentlicher Verursacher des Ärgers bei Vereinen ist: vom fehlenden Warmwasser bei der Handwaschgelegenheit über mangelnde Etikettierung des Rotweines bis hin zum nicht befestigten Boden (Gras oder Splitt, Anm.) oder dem fehlenden Serviceheft bei zwei Schankanlagen, kennt Eigner die Liste der Piesackereien aus dem Kranzl-Ressort von einem Kirtag in seiner Heimatgemeinde Klosterneuburg.

Es ist wichtig und auch richtig, dass hygienische Anforderungen überprüft werden, und auf allfällige Mängel hingewiesen wird. Es kann aber nicht im Interesse von Landesrätin Kranzl sein, allen kleineren Festen, die nur durch viele Freiwillige aufrecht zu erhalten sind, Schwierigkeiten zu bereiten, stellt der VP-Abgeordnete in diesem Zusammenhang klar.

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