Scheuch weist Darabos Aussagen zurück

Darabos disqualifiziert sich mit Wortwahl selbst

Wien 2004-07-05 (fpd) - FPÖ Generalsekretär Uwe Scheuch wies heute die Angriffe der SPÖ auf das Schärfste zurück. Die abqualifizierenden Aussagen des SPÖ-Bundesgeschäftsführers gegenüber der FPÖ würden das wahre Gesicht der SPÖ offenbaren. "Der linken Reichshälfte geht es nur um ein Krankjammern und Vernadern der Regierung", so Scheuch.****

Teile der SPÖ hätten anscheinend die Oppositionsrolle noch immer nicht verkraftet. Die Sozialdemokratie habe nach dreißigjährigem Regierungsrauch noch immer einen anständigen Oppositionskater. "Darabos ist nicht mehr nur Bundesgeschäftsführer, sondern auch Abgeordneter. Wer einen Mitbewerber als "nützlichen Idiot" bezeichnet, sollte sich überlegen, ob seine Wortwahl eines Nationalrates würdig ist. Alfred Gusenbauer wird sich gut überlegen müssen, wer sein nächster Bundesgeschäftsführer wird", so Scheuch.

Zur Diskussion um die vorzeitige Verkürzung des Wehrdienstes meinte Scheuch, dass es Sache des Bundeskanzlers sei, wenn er, mit dem Koalitionspartner unakkordiert, mit einem Termin an die Öffentlichkeit gehe. "Wir Freiheitliche werden dies in den zuständigen Gremien diskutieren und der ÖVP damit zeigen, wie sachliche Regierungsarbeit gemacht wird", betonte Scheuch. Das mediale Vorpreschen eines Regierungspartners war für die Zusammenarbeit der Koalition noch nie förderlich", so Scheuch. Als Beispiel nannte der Generalsekretär die Diskussion um die Pensionsreform, wo Bundeskanzler Schüssel und sein Finanzminister Grasser viele ihrer Forderungen zurückziehen hätten müssen.

(Schluss/bxf)

Rückfragen & Kontakt:

Die Freiheitlichen
Bundeskommunikation
Pressesprecher Generalsekretariat
Heimo Lepuschitz
0664 825 77 78
heimo.lepuschtz@fpoe.at

OTS-ORIGINALTEXT UNTER AUSSCHLIESSLICHER INHALTLICHER VERANTWORTUNG DES AUSSENDERS | NFP0001