Zivildienst: Detailgespräche zur Bildung der Reformkonferenz ab nächster Woche

Wien (Rotes Kreuz) - Rotkreuz-Präsident Fredy Mayer wird ab Anfang nächster Woche die ersten Gespräche zur Bildung der Reformkonferenz der Zivildienstträger führen.
"Um hier möglichst effizient und rasch zu starten, gilt es per Anfang nächster Woche einige Detailgespräche zu führen. Neben Bundeskanzler und Innenminister werde ich natürlich auch schon verschiedene Trägerorganisationen kontaktieren", so der Rotkreuz-Präsident.

Die Mitglieder für die Reformkonferenz werden derzeit zusammengestellt. "Fix ist für mich die "Plattform Zivildienst" -eine seit zwei Jahren bestehende Gruppe der Trägerorganisationen. Weiters möchte ich einige Ministerien einladen. Ich denke aber auch daran, einige NGO´s die derzeit keine Zivildiener beschäftigen mit ins Boot zu holen. Auf meinem Plan steht nicht nur ein kurzfristiges Ergebnis zu erzielen. Mir geht es also nicht nur um die entsprechend Reduktion - denn sollte in einigen Jahren ein Berufsheer eingeführt werden, dann gibt es auch keinen Zivildienst mehr. Es gilt also schon jetzt über den Tellerrand hinaus zu blicken, um die soziale Zukunft Österreichs abzusichern", erklärt Fredy Mayer. So soll sich - nach den derzeitigen Überlegungen des Rotkreuz-Präsidenten - eine Arbeitsgruppe mit der Zukunft der Zivilgesellschaft beschäftigen.

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