Hohe Markt - Garage: Rot-Grün-Blaue Allianz verhindert Verbesserung für Bewohner des Grätzels Bäckerstraße

VP-Grundwalt: Bürger sollen in Entscheidungen eingebunden werden

Wien (5. Juli 2004) - Komm.-Rat Franz Grundwalt, Bezirksvorsteher der Inneren Stadt, ist schon seit einiger Zeit um eine einvernehmliche Lösung zur Verkehrsberuhigung im Grätzel Bäckerstraße bemüht. Die ÖVP Innere Stadt fordert als konkrete mittelfristige Lösung die Hohe Markt Garage. Den Bewohnern sollen stark vergünstigte Volksgaragenplätze zur Verfügung gestellt werden. Zudem wäre eine gestalterische Verbesserung des Platzes möglich. Doch aufgrund der Stimmen der SPÖ, der FPÖ und der Grünen im Bezirk wurde die Planung ad acta gelegt.

BV Grundwalt: "Ich habe alle Parteien eingeladen, diese konkreten Verbesserungen für die Bürger mitzutragen, aber sie haben diese bürgerfreundlichen Verbesserungsmaßnahmen abgelehnt. Den anderen Fraktionen ist der direkte Kontakt mit dem Bürger anscheinend zu mühsam."
Die SPÖ hat nun die Errichtung einer Kommission für das Grätzel Bäckerstraße beantragt. "Wir brauchen aber eine Lösung mit dem Bürger und für den Bürger!", so Bezirksvorsteher Grundwalt.

Die Grätzelgespräche der ÖVP Innere Stadt haben in den letzten Monaten gezeigt, dass die Bürger keine Lösungen aus dem politischen Elfenbeinturm, wie sie von einer Kommission zu erwarten sind, wollen. "Es kann nicht sein, dass Politiker ohne Einbeziehung der Betroffenen entscheiden, was für den Bürger gut ist. Der Bürger möchte, und das mit vollem Recht, in Entscheidungen, die sein Grätzel betreffen, eingebunden sein", so Grundwalt abschließend. (Schluss)

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