Achleitner: FPÖ-Regierungsbeteiligung steht für konsequente Frauenpolitik

Wien, 2004-07-02 (fpd) - FPÖ-Frauensprecherin Elke Achleitner sprach heute der neu bestellten SPÖ-Frauensprecherin Gabriele Heinisch-Hosek die Einladung zur konstruktiven Mitarbeit aus. "Ich gratuliere ihr zum Amt der Frauensprecherin und lade Sie zur konstruktiven Mitarbeit zum Wohle aller Frauen in Österreich ein." *****

Es sei von der Bundesregierung bereits Vieles für die Frauen in Österreich erreicht worden, betonte Achleitner. In dieser Regierung gab es mehr Möglichkeiten und Förderungen für Frauen denn je. "Unsere Devise heißt tun und nicht jammern. Frauen haben erstmals Wahlfreiheit. Nicht entweder-oder, nicht Beruf oder Familie sondern immer sowohl als auch", so Achleitner.

Während durch das sozialistische Karenzgeld ein quasi Arbeitsverbot geschaffen wurde, haben Frauen erst durch das Kindergeld die Möglichkeit ihren Beruf weiterhin auszuüben und damit Beruf und Familie zu vereinbaren, so Achleitner.

Freiheitliche Regierungsbeteiligung steht für positive, konsequente Frauenpolitik, wies Achleitner auf die Umsetzung diverser Massnahmen für Frauen hin:

Gleichbehandlungsgesetz (seit 1. Juli 2004): "Durch dieses Gesetz wird der Ungeleichbehandlung in der Arbeitswelt entgegengewirkt."

Im neuen Sexualstrafrecht werden die Rechte der Frauen ganz besonders berücksichtigt: "sexuelle Belästigungen sind ab sofort - Gott sei Dank - kein Kavaliersdelikt mehr."

Steuerreform : Senkung der Lohnnebenkosten für ältere Arbeitnehmerinnen, Entlastung für Alleinerzieherinnen, Steuerbefreiung bis 14500.- Euro. (seit 1. 1. 2004)

Recht auf Teilzeit: "seit 1. Juli 2004 gibt es ein Anreizsystem für Firmen, um Widereinsteigerinnen zu beschäftigen."

Erstmals bei der Pensionsreform 2003 wurde die Besserstellung von Frauen für ihre eigenständige Alterssicherung erreicht, wie etwa die Erhöhung der pensionsbegründenden Kindererziehungszeiten von 18 auf 24 Monate.
"Wir Freiheitliche Frauen fordern bei der Pensionsharmonisierung ein Recht auf eine eigenständige Alterssicherung für Kindererziehende Frauen. Ohne angemessener Bewertung der Kindererziehungszeiten werden wir keine Zustimmung geben", so Achleitner abschließend.

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