ÖBB-Versteigerung: 13.000 Euro für die Kinderkrebsforschung

Gemeinsame Anstrengung von Prominenten, ÖBB-Mitarbeitern und Volksbank Wien brachte sensationelles Ergebnis / Übergabe heute am Südbahnhof

ÖBB (Wien) - Fünf Tage lang haben die ÖBB mit Hilfe von Prominenten am Wiener Südbahnhof Fundgegenstände aus Zügen und Bahnhöfen aus ganz Österreich versteigert. Das Ergebnis der gemeinsamen Anstrengung für die gute Sache ist beeindruckend. Nach "Aufrundung" durch die Volksbank Wien können an die St. Anna Kinderkrebsforschung nun insgesamt 13.000.- Euro übergeben werden. ÖBB-Generaldirektor Rüdiger vorm Walde übergab heute, Freitag, gemeinsam mit Volksbank Wien Vorstandsdirektor Livius Tramontana am Wiener Südbahnhof den Enderlös an die Kinderkrebsforschung.****

Gemeinsamer Erfolg für den Kampf gegen Kinderkrebs

Michael Hatz, Helmut Pechlaner, Reinhard Nowak und Alexander Goebel stellten sich im Rahmen der 5-tägigen Versteigerung von Fundgegenständen der ÖBB in den Dienst der guten Sache und griffen selbst zum Hammer, um den Erlös zugunsten der St. Anna Kinderkrebsforschung so groß wie möglich ausfallen zu lassen. Der Erfolg gibt den Erfindern der Idee - den Mitarbeitern der ÖBB-Fundsammelstelle - recht: exakt 10.704,50.- EUR kamen durch die Versteigerung von Regenschirmen, Taschen, Handys, Schmuck, CDs und vielem mehr zusammen. Die Volksbank Wien - von Beginn an Partner der Veranstaltung - rundete den Betrag besonders großzügig auf 13.000.-Euro auf. Dieser beeindruckende Enderlös wurde heute, Freitag, der Kinderkrebsforschung symbolisch übergeben.

13.000 EUR auf der schnellsten Lok Europas

Die feierliche Übergabe der Spende erfolgte heute genau an jenem Ort, wo das Geld der Tausenden Besucher der Versteigerung zusammen gekommen war: am Wiener Südbahnhof. ÖBB-Generaldirektor Rüdiger vorm Walde und Volksbank Wien Vorstand Livius Tramontana übergaben den Endbetrag persönlich der Leiterin der Spendenabteilung der St. Anna Kinderkrebsforschung, Rosa Spitzauer. Eine TAURUS-Lok, die schnellste und stärkste Lok Europas, diente als symbolischer Scheck und zugleich als deutliches Zeichen für die Zugkraft der Veranstaltung für die gute Sache.

Die St. Anna Kinderkrebsforschung arbeitet zur Zeit mit ca. 70 Mitarbeitern, Biologen, Ärzten und medizinisch-technischem Personal im Kampf gegen Kinderkrebs - von der Grundlagenforschung bis hin zur klinisch angewandten Forschung. Seit 1988 werden hier laufend neue und weltweit angesehene Leistungen hervorgebracht, die ausschließlich auf Spendengelder zurückgehen. Insgesamt benötigt die Organisation etwa 4 Mio. EUR pro Jahr, um den Betrieb aufrecht zu erhalten. Nähere Informationen über das Forschungsinstitut:
www.kinderkrebsforschung.at.

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