Finanzminister Grasser: "Österreichisches Konferenzzentrum unter professioneller Führung bringt zusätzliches Geld nach Österreich."

Wien (OTS) - Das Bundesministerium für Finanzen weist die im
FORMAT vom 1. Juli 2004 aufgestellten Beschuldigungen im Zusammenhang mit dem Austria Center Vienna, mit Verweis auf die Faktenlage entschieden zurück.

Die Besetzung des Vorstandes wurde in einem öffentlichen und transparenten Ausschreibungsverfahren durchgeführt. Im Gegensatz zu früheren Besetzungen spielten diesmal "parteipolitische Qualifikationen" keine Rolle. Der neue Aufsichtsrat wurde einerseits numerisch verkleinert, andererseits mit Fachleuten aus der Tourismusbranche besetzt, um neues Know-how bei der Vermarktung des ACV einzubringen.

Verschwiegen werden in dem Artikel die positiven Stellungnahmen des an sich noch vertraulichen RH-Rohberichtes, der darüber hinaus bewusst auszugsweise zitiert wird:

Beispielsweise hebt der Rechnungshof die positiven volkswirtschaftlichen Auswirkungen der durch den Kongresstourismus induzierten Steuereinnahmen ausdrücklich hervor.

Auch die erfolgreichen Bemühungen des Unternehmens um eine Minimierung der Kosten der Asbestsanierung des VIC hat der RH gewürdigt und als sorgfältig und umsichtig bezeichnet.

Auf ein 2. Vorstandsmitglied sollte nach Ansicht des RH verzichtet werden - eine Massnahme, die bereits geschehen ist.

Zusammenfassend stellt der RH fest, dass die IAKW AG die ihr übertragenen Aufgaben im Wesentlichen ordnungsgemäß durchführt hat und um eine gute Auslastung des ACV bemüht ist.

Finanzminister Grasser: "Insgesamt ist das ACV ein Geldbringer für Österreich."

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