ÖAMTC: Staus und schwere Unfälle zu Beginn der Sommerferien

Wien (ÖAMTC-Presse) -

"Zäher Verkehr auf allen Wiener

Stadtausfahrten," hieß es am Freitag ab den Mittagsstunden aus der ÖAMTC-Informationszentrale. Zahlreiche Wienerinnen und Wiener ließen es sich nicht nehmen, trotz Regen und Schulferienbeginn gegen 13.00 Uhr Richtung Wochenendhaus oder bereits in den Urlaub aufzubrechen. Überschattet wurde das Verkehrsgeschehen von zahlreichen schweren Unfällen.

Im Großraum Wien gab es laut ÖAMTC nicht nur auf den üblichen Staustrecken - wie der A 23, der A 4 und der A 2 bis Wiener Neustadt - Verzögerungen, sondern auch auf der Brünner Straße (B 7), der direkten Zufahrt zur Grenze bei Drasenhofen. Nach einem Unfall zwischen einem Pkw und einem Lkw auf Höhe Föhrenhain war die B 7 längere Zeit lang gesperrt. Mindestens eine Person wurde bei dem Unfall schwer verletzt. Der ÖAMTC-Notarzthubschrauber Christophorus 9 stand im Einsatz. Bereits in den Morgenstunden hatte sich auf der B 7 eine schwere Kollision, an der ebenfalls ein Lkw und ein Pkw beteiligt waren, ereignet. Zwei Menschen verloren dabei ihr Leben.

Auch außerhalb Wiens gab es am Freitag erhebliche Behinderungen. Besonders schlimm war die Situation auf der Pyhrn-Autobahn (A 9)in der Steiermark: Nachdem im Gleinalmtunnel bei St. Michael zwei Lkw kollidierten, musste der Tunnel mehrere Stunden lang gesperrt werden. In weiterer Folge kam es vor dem blockierten Tunnel auf der regennassen Fahrbahn zu mehreren Folge-Unfällen. Etwa eine halbe Stunde, nachdem der Tunnel gesperrt worden war, ereignete sich nach Angaben des ÖAMTC schließlich auch auf der Umleitungsstrecke über die B 335 ein Karambolage. Bei der Unfallserie auf der A 9 wurden mindestens zwei Personen verletzt.

(Fortsetzung mögl.)
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