Hintner: Kapitalaufstockung der EVN sichert Entwicklungschancen unseres Energieversorgers

Wieder einmal versuchen die Grünen mit unsinnigen populistischen Forderungen von sich reden zu machen

St. Pölten (NÖI) - Die EVN hat sich in den vergangenen Jahrzehnten vom heimischen Stromversorger zu einem international florierenden Multi-Utility-Unternehmen entwickelt. Um auch künftig im immer stärker werdenden Wettbewerb der Energieversorger mitspielen zu können, ist die Kapitalaufstockung des Unternehmens notwendig geworden, der gestern auch der NÖ Landtag zugestimmt hat. Wenn die Grünen der EVN nun verbieten wollen, mit Atomstrom zu handeln ist das im internationalen Wettbewerb faktisch unmöglich, da außer Österreich kaum ein Land existiert, wo kein Atomstrom erzeugt wird. Mit einer Umsetzung derartiger Forderungen wäre der Bestand des Unternehmens und der Arbeitsplätze langfristig gefährdet. Es kann ja nicht ernsthaft der Wille der Grünen sein, dass dann ausländische Energieversorger die selbst Atomstrom erzeugen, in NÖ das Sagen haben. Wenn die Grünen derartiges beabsichtigen, sollen sie es ehrlich sagen, stellt der VP-Abgeordnete Hans Stefan Hintner klar.****

Der Kampf gegen den Atomstrom muss auf anderer Ebene ausgefochten werden. Die Grünen sind aufgeordert, statt ihrer oft zweifelhaften Ideen voll von Aktionismus und Populismus, ernsthafte Politik zu betreiben, betont Hintner in diesem Zusammenhang.

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