Nasko: Intensivierung der Zusammenarbeit des Landes mit seiner Landeshauptstadt

St. Pölten in die Regionalförderungsschiene aufnehmen

St. Pölten, (SPI) - "Die Entscheidung für das Hauptstadtprojekt Niederösterreichs fiel vor 18 Jahren - und es war eine positive Entwicklung, die einen wirklichen Aufwärtstrend für das Land und seine Landeshauptstadt eingeleitet hat. Gerade die letzten Entwicklungen sprechen aber für eine weitere Intensivierung der Partnerschaft, sei es in der Gesundheitspolitik, der Kultur, der Wirtschaft oder dem Bürgerservice. In diesem Zusammenhang gilt es dafür zu plädieren, die Landeshauptstadt an allen Förderinstrumentarien des Landes, seien es beispielsweise die Regionalisierung oder die Baurechtsaktion, teilhaben zu lassen", fordert der St. Pöltner SP-LAbg. Prof. Dr. Siegfried Nasko in der Debatte des NÖ Landtags zum Rechnungsabschluss 2003 ein "Auslaufen der Ausgrenzung".****

Was die Landeshauptstadt St. Pölten bisher aus Eigenleistung oder in Partnerschaften mit anderen Institutionen geschafft hat, braucht keinen Vergleich zu scheuen. Das Regierungsviertel, der Zuzug zahlreicher öffentlicher Institutionen und Firmenzentralen, das modernste Schwerpunktkrankenhaus unseres Bundeslandes, der wirtschaftliche Aufschwung mit neuen Betrieben und neuen Arbeitsplätzen - all dies kam den Bürgern zugute. Die Infrastruktur der Stadt erfuhr in den vergangenen Jahren eine gewaltige Bereicherung. Die Stadtsportanlage, die Landessportschule, das Bundesnachwuchszentrum, das ATP-Stadion, das ‚nunmehrige' Landestheater, die moderne Feuerwehrzentrale, die Fachhochschule oder die Landesakademie - waren und sind ebenso wie die laufenden Ausbauvorhaben bei der Verkehrsinfrastruktur - viergleisiger Westbahnausbau, Modernisierung der Westbahn, Ausbau der A1 inkl. Lärmschutzmaßnahmen - Indikatoren einer positiven Entwicklung. "St. Pölten ist eine lebenswerte Stadt und zu allererst haben es jene geschafft, die ihren politischen Weg in St. Pölten den Interessen der Menschen gewidmet haben", so Nasko.

"Die Hauptstadtentwicklung bedarf nun eines neuen ‚Punch' - und neuer Partnerschaften. Der Weg ist vorgezeichnet, und dies ist, das haben die letzten Ereignisse mit Krankenhaus und Stadttheater gezeigt, ein Wunsch der Stadt und des Landes gleichermaßen", so Nasko abschließend.
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