Alsergrund: Fotoarbeiten von Friedl Kubelka

Bis 29. Juli: Ausstellung in der "Fotogalerie Wien", Eintritt frei

Wien (OTS) - Die im Werkstätten- und Kulturhaus (WUK) in Wien 9., Währinger Straße 59, ansässige "Fotogalerie Wien" zeigt noch bis Donnerstag, 29. Juli, die Ausstellung "Werkschau IX - Friedl Kubelka". Präsentiert werden künstlerische Fotoarbeiten der Wiener Lichtbildnerin Friedl Kubelka, die Aufnahmen stammen aus den Jahren 1963 bis 2003. Zahlreiche dieser famosen Bilder sind erstmals zu besichtigen. Die Schau vermittelt einen guten Eindruck vom reichen fotografischen Schaffen Kubelkas im Laufe von 40 Jahren. Zu sehen sind Mädchen- und Frauenporträts sowie "Pin-Ups" und Fotografien aus einigen weiteren Werkgruppen, wie etwa "Gedankenreihen" oder "Tagesporträts". Die Öffnungsstunden der "Fotogalerie Wien" lauten:
Dienstag bis Freitag von 14 bis 19 Uhr, Samstag von 10 bis 14 Uhr. Der Eintritt ist kostenlos.

Die "Fotogalerie Wien" ist eine Einrichtung des "Vereins zur Förderung künstlerischer Fotografie und neuer Medien". Neben dem fotografischen Arbeiten weist die Retrospektive auch auf das Wirken der Friedl Kubelka als Malerin hin. Am Schlusstag der Ausstellung, also am Donnerstag, 29. Juli, findet in den Räumlichkeiten der "Fotogalerie Wien" ab 18 Uhr ein "Werkstatt-Gespräch" statt. Bei der Zusammenkunft geht es hauptsächlich um Kubelkas Arbeit als Filmemacherin. Der Zutritt zum "Werkstatt-Gespräch" (mit Film-Vorführungen) ist gratis.

Friedl Kubelka, Jahrgang 1946, lebt und arbeitet in Wien. Die Kreative verbrachte die Kinderzeit in Wien und Berlin. Auf den Besuch der Graphischen Lehr- und Versuchsanstalt Wien (1965 - 1969) folgte 1971 die Fotografen-Meisterprüfung. Bis 1977 war Kubelka in einem kommerziellen Fotoatelier im Einsatz. Erste künstlerische Arbeiten entstanden ab 1971. Mittlerweile blickt die Lichtbildnerin auf zahlreiche erfolgreiche Präsentationen zurück. Die lange Liste bisheriger Foto-Ausstellungen reicht von Universitäten in Amerika bis hin zum "Centre Pompidou" (Paris), dem "Kunstverein Frankfurt" und dem "Museum Moderner Kunst (Stiftung Ludwig)" in Wien. Allzeit gab die Künstlerin ihr Können gerne weiter, auch im Rahmen von Lehrtätigkeiten (Hochschule für Angewandte Kunst, etc.). 1990 begründete Kubelka schließlich eine "Schule für künstlerische Fotografie". Arbeiten der Fotografin wurden schon in etlichen Publikationen abgedruckt. Allen Liebhabern der künstlerischen Lichtbildnerei ist ein Besuch der aktuellen Ausstellung in der "Fotogalerie Wien" anzuraten.

Allgemeine Informationen:

o Fotogalerie Wien: http://www.fotogalerie-wien.at/ o Werkstätte- und Kulturhaus (WUK): http://www.wuk.at/

(Schluss) enz

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