Die Themen der "Barbara Karlich Show" vom 5. bis 9. Juli im ORF

Wien (OTS) - In der "Barbara Karlich Show" stehen von Montag, dem 5., bis Freitag, den 9. Juli 2004, jeweils um 16.00 Uhr in ORF 2 folgende Themen auf dem Programm:

Montag, 5. Juli: "Männer wollen nur das eine!"

Wolfgang, 42, Swingerklub-Betreiber aus Wien, weiß ganz genau, dass Männer nur das eine wollen: "Wenn das Blut einmal nicht mehr im Hirn ist, drehen die Männer durch." Aber im Gegensatz zu vielen anderen findet er das nicht weiter schlimm. Ihm selbst sei es lange Zeit auch nur darum gegangen, Frauen ins Bett zu bekommen. Seine Masche: Je zurückhaltender er ist, desto besser sind seine Erfolgsaussichten beim schwachen Geschlecht.
Gabriele, 46, Chefsekretärin aus Wien kritisiert Wolfgangs Haltung vehement. Respektlos findet sie es, wenn sie immer wieder von Männern angesprochen wird und ahnt, dass sie dabei nur Hintergedanken haben. "Für mich ist das doppelt schlimm, weil ich seit drei Jahren verwitwet bin und gerne einen liebevollen Partner hätte", erzählt sie bei Barbara Karlich.

Dienstag, 6. Juli: "Liebeskummer - Darüber komme ich nicht hinweg!"

Claudia, 39, Beamtin aus Salzburg, lernte im Juli 2000 einen Wiener kennen, in den sie sich unsterblich verliebte. Sie gab alles für ihn auf und verließ ihre Heimatstadt Salzburg, um in Wien ein neues Leben mit ihrem Liebsten zu beginnen. Das Problem: Ihr neuer Partner pflegte einen regen Kontakt zu seinen Exfrauen. Claudia wurde eifersüchtig. Und die Angst, ihren Partner an eine andere zu verlieren, konnte sie nicht besiegen. Schließlich zerbrach die Beziehung an Claudias Eifersucht, und noch heute hängt sie an dem Mann, für den sie nach Wien zog.
Herta, 48, Controllerin aus Graz, trauert auf eine ganz andere Weise um ihre große Liebe. Denn seit zwei Jahren liegt ihr Mann Andreas im Wachkoma. Doch Herta investiert ihre ganz Kraft in diese Beziehung. Pro Tag sitzt sie zwei bis sechs Stunden an seinem Krankenbett. Sie rasiert ihn, schaut fern mit ihm, erzählt ihm das, was in ihrem Leben passiert. 14 Kilo hat sie schon abgenommen. Ihr größter Traum: Eines Tages ist Andreas endlich wieder der, in den sie sich einst so sehr verliebte.

Mittwoch, 7. Juli: "Nesthocker - Wann ziehst du endlich aus?"

Werner, 48, ÖBB-Bediensteter aus Seeboden in Kärnten, wohnt allein bei seiner Mutter Gertraude, 73. Gertraude ist eine resolute, rüstige alte Dame, die in Werners Bekanntenkreis mit der Mutter des "Bullen von Tölz" verglichen wird. Mit Frauen hatte Werner schlechte Erfahrungen gemacht, und so ist er wieder in das traute Heim gezogen. Streit ist dabei vorprogrammiert. Denn wenn der 48-jährige Bahnbedienstete zu spät nach Hause kommt, kann Mutter Gertraude schon mal ganz schön sauer werden.
Ähnliche Vorwürfe bekam Michael, 33, Gemeindebediensteter aus Wien, zu hören. Auch er ist noch solo. Zwar wohnt er nicht mehr in den vier Wänden seiner allein stehenden Mutter, doch dafür ist er in die gegenüberliegende Wohnung gezogen. "Meine Mutter und ich winken uns jeden Abend am Fenster zu", gesteht Michael, der sich den Vorwurf gefallen lassen muss, ein typisches Muttersöhnchen zu sein. Doch das ist ihm egal. Für ihn steht fest: "Ich möchte vor meiner Mutter sterben."

Donnerstag, 8. Juli: "Schaut her: Ist das noch lustig oder peinlich?"

Wolfgang, 36, Klimatechniker aus Wien, ist es mehr als peinlich, was sein Vater Ferdinand, 62, bei öffentlichen Auftritten so treibt. Kein Wunder. Schließlich nutzt Ferdinand jede Gelegenheit, um die Damenwelt mit einem erotischen Herrenstriptease zu beeindrucken. Spätestens wenn der Senior seinen Slip durch die Luft gewirbelt hat, versinkt Sohn Wolfgang vor Scham im Boden. Dabei ist der rüstige Striptease-Opa gar nicht einmal erfolglos. So manche ältere Dame schiebt ihm ihre Telefonnummer zu. Und mit Applaus wird auch in der "Barbara Karlich Show" nicht gespart, wenn Opa Ferdinand die Hüllen fallen lässt.
Auch Andreas, Industriekaufmann aus St. Martin in der Steiermark, sorgt dafür, dass seine Verwandtschaft verständnislos über ihn den Kopf schüttelt. Der 36-Jährige badet fast nackt in den steirischen Flüssen. Und das sogar bei Minusgraden im Winter. Immerhin: Seitdem Andreas seiner eiskalten Badeleidenschaft frönt, ist er grippefrei.

Freitag: 9. Juli: "Ich zahle seit Jahren, aber bin ich der Vater?"

Für Robert, 48, Bankangestellter aus Wien, steht fest: "Mir wurde ein Kuckucksei untergejubelt." Vor 14 Jahren kam Robert mit einer Ungarin zusammen, die während der Beziehung ein Kind zur Welt brachte. Doch aus Liebe wurde Hass, und aus dem jungen Eheglück zwischen ihm und seiner ungarischen Frau entstand ein erbitterter Rosenkrieg. Robert hing sehr an seiner Tochter Jessica, die im Scheidungsverfahren jedoch der Mutter zugesprochen wurde. Er kämpfte um Jessica, doch sehen durfte er sie nicht. Fünf Jahre lang zahlte er Alimente. Dann die große Überraschung: Seine Ex bezweifelt, ob Robert überhaupt der Vater ist. Möglicherweise kommt noch ein anderer Mann als Erzeuger in Frage. Nun möchte der 48-jährige Wiener, dass ein Vaterschaftstest Klarheit bringt.

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