Nasko: 250.000 Euro für neue Teleskopbühne der St. Pöltner Feuerwehr

Finanzielle Besserstellung der Feuerwehren weiterhin wichtige politische Aufgabe

St. Pölten, (SPI) - Die Freiwillige Feuerwehr St. Pölten bekommt für die Anschaffung einer neuen Teleskopbühne eine Landesförderung in der Höhe von 249.990,- Euro. "Durch das Engagement freiwilliger Feuerwehren wird ein unbezahlbarer Dienst an der Gesellschaft geleistet, die von der Brandbekämpfung bis hin zum Katastrophen- und Verkehrsunfallseinsatz reicht. Die Entwicklung der letzten Jahrzehnte brachte es mit sich, dass sich der Aufgabenbereich der Feuerwehren erweiterte. Die richtige Ausrüstung am letzten Stand der Technik ist einfach notwendig, um die ständig steigenden Anforderungen zu meistern. Die steigenden Anforderungen bringen aber auch einen zusätzlichen Bedarf an finanziellen Mitteln für unsere Freiwilligen mit sich. Die weitere finanzielle Stärkung der Feuerwehren ist deshalb nicht nur eine politische Forderung von mir, sondern steht im eigensten Interesse aller", zeigt sich der St. Pöltner SP-LAbg. Prof. Dr. Siegfried Nasko erfreut über die Förderzusage.****

"Ob auf Landesebene oder im Bund - die NÖ Sozialdemokraten werden daher weiterhin für eine weitere finanzielle Besserstellung der Feuerwehren arbeiten. In ihrem Interesse wäre zweifellos die Mehrwertsteuerbefreiung für die Anschaffung von Fahrzeugen oder anderen Gerätschaften. Einerseits finanzieren sich die Feuerwehren die teuren Geräte und Fahrzeuge selbst durch ihre Feste und Aktivitäten, wobei sie tatkräftig von den Gemeinden und vom Land unterstützt werden. Andererseits freut sich der Finanzminister jedes Mal über eine Mehrwertsteuereinnahme - das ist anachronistisch und überholt. So sind beispielsweise Rettungsorganisationen bei der Anschaffung von Fahrzeugen bereits von der Mehrwertsteuer befreit. Ebenso warten die Probleme unserer berufstätigen Freiwilligen bei eventuell langen und überregionalen Einsätzen noch immer auf eine Lösung. Es ist eine Tatsache, dass vor allem lange Einsätze die Freiwilligen selbst, aber auch die Arbeitgeber vor Probleme stellen. Verdienstentgang für die Freiwilligen, wirtschaftliche Schäden für die Arbeitgeber - hier muss geholfen werden", so Nasko abschließend. (Schluss) fa

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