SP-Klicka: "Für Pittermann stand immer der Mensch im Mittelpunkt!"

Wien (SPW-K) - "Stadträtin Elisabeth Pittermann hat in ihrer politischen Arbeit immer die Menschen und ihre Anliegen und Bedürfnisse in den Vordergrund gestellt - für sie stand als Gesundheits- und Sozialpolitikerin immer der Mensch im Mittelpunkt!" betont die Vorsitzende des Gemeinderatsausschusses für Gesundheit und Soziales, SP-Gemeinderätin Marianne Klicka. ****

Pittermann habe als Gesundheitsstadträtin in den letzten Jahren wichtige Schritte im Wiener Gesundheitsbereich gesetzt, so Klicka weiter. "Ich erinnere dabei an den Ausbau von Patientenrechten, die Einführung der anonymen Geburt, ihren Einsatz für eine qualitativ hochwertige Gesundheitsversorgung für alle und ihr Eintreten gegen eine Zwei-Klassen-Medizin!"

So sei Pittermann immer vehement gegen die unsoziale Maßnahmen der Bundesregierung eingetreten, unterstrich Marianna Klicka. "Gegen die Unfallrentenbesteuerung, die Ambulanzgebühren, die Abschaffung der beitragsfreien Mitversicherung und die Einführung von Selbstbehalten!" Demgegenüber habe Wien nicht eingespart, sondern im Gegenteil die Vollversorgung mit sozialen Diensten - wie zum Beispiel Essen auf Rädern - aufrecht erhalten. Pitterman habe auch die Gesundheitsvorsorgetage im Rathaus ausgebaut und sie um die Themen Rheuma, Blut, Herz und Krebsvorsorge erweitert. Ein Anliegen sei ihr auch die Suchtbekämpfung auf allen Ebenen wie zum Beispiel das Engagement gegen das Rauchen gewesen.

Im Bereich Vorsorge habe Pittermann mit ihrem Einsatz für die Anschaffung einer Brustkrebsdiagnose-Mammotomieanlage neue Standards gesetzt, in der Rudolfstiftung und im Kaiser Franz Jopsef-Spital seien Kompetenzzentren für Brusterkrankungen etabliert worden. "Zu erwähnen sind aber auch die Einführung eines Medizinischen Hilfsfond der Stadt Wien, die Einsetzung des neuen wissenschaftlichen Wiener Beirat für Bio- und Medizinethik oder die Gesundheitskooperation Wien-Bratislava." Weiters habe man auch die Kinderimpfaktion - auf Hepatitis - ausgebaut und den Kampf gegen Schlaganfall mit dem Ausbau von stroke units weitergeführt. Pittermann habe sich aber auch für die Förderpflege für Wachkomapatienten und die rehabilitative Versorgung in der Geriatrie eingesetzt: "So wurde dafür im Geriatriezentrum am Wienerwald der Pavillon VI und das Geriatriezentrum Leopoldstadt/Brigittenau geschaffen." Speziell für den Bereich Pflege habe man auch einen eigenen Pflegeombudsmann und eine Imagekampagne Pflegeberufe durchgeführt.

In der Amtsperiode Pittermanns wurde weiters auch die Unternehmenswerdung der Krankenanstaltenverbundes umgesetzt, der Bau einer moderne Rettungszentrale über die Bühne gegangen, eine eigene Kinder-und Jugendbeauftragte eingesetzt und der Gesundheitspass der Stadt Wien in Zusammenarbeit mit der Ärztekammer eingeführt. "Nicht zuletzt wurde im laufenden Jahr auch die Zusammenführung der Sozial-und Gesundheitsaufgaben umgesetzt!" schloss Klicka. (Schluss)

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