Moser: Wohnbauförderung ist unverzichtbares Instrument der Regionalpolitik

Allein in Niederösterreich werden 30.000 Arbeitsplätze in den Regionen gesichert

St. Pölten (NÖI) - Die Wohnbauförderung in Niederösterreich ist ein unverzichtbares Instrument zur Belebung des ländlichen Raumes. Sie sichert jungen Familien nicht nur leistbare Wohnungen sondern ist auch ein wichtiger Beitrag zur Förderung der Wirtschaft in den Regionen. So werden pro Jahr rund 25.000 Wohneinheiten mit einem Gesamtinvestitionsvolumen von rund 1,4 Milliarden Euro in allen Bezirken des Landes gefördert. Diese Investitionen machen rund 40 Prozent der Bauproduktion im Land aus und sichern so rund 30.000 Arbeitsplätze allein in Niederösterreich, stellt LAbg. Karl Moser fest.****

Mit der Ökologisierung der Wohnbauförderung und der Einführung des Energieausweises trägt die Wohnbauförderung auch zu einer Senkung der CO2-Emissionen und zum Erreichen des Kyoto-Zieles bei. Zusätzlich wird neben der Umwelt durch die geringeren Heizkosten auch die Geldbörse der Menschen geschont, betont der VP-Abgeordnete.

Finanzlandesrat Wolfgang Sobotka hat klargestellt, dass er bei den Verhandlungen zum Finanzausgleich mit aller Kraft zur Sicherung der Wohnbauförderungsmittel für unsere Bürger arbeiten wird. Nicht umsonst hat Sobotka erst gestern klargestellt, dass sich derjenige, der auf die Wohnbauförderungsmittel greift, die Finger verbrennen wird, denn dort wäre die Herdplatte. Auch die SP NÖ sollte ihren eigenen Parteichef Gusenbauer davon überzeugen, dass es hier keine Einsparungen geben kann, stellt Moser klar.

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