FP-Schock: Mehr Geld für Forschungsförderung begrüßenswert!

Jedoch Aufwertung des Technologietransfers notwendig – angekündigte Technologie- und Innovationsagentur muss rasch umgesetzt werden

Wien, 2004-06-22 (fpd) – Der Wirtschaftssprecher der Wiener Freiheitlichen, Stadtrat DDr. Eduard Schock, begrüßte heute die Ankündigung von Bürgermeister Dr. Michael Häupl und Finanzstadtrat Dr. Sepp Rieder, weitere 6 Millionen Euro für die Forschungsförderung zur Verfügung zu stellen. Vordergründlich müsse jedoch der Technologietransfer in die Wirtschaft finanziell aufgewertet werden.

Der FP-Stadtrat wies in diesem Zusammenhang darauf hin, dass eine aktuelle europaweite Innovationserhebung ergeben habe, dass Wien einen massiven Innovationsrückstand gegenüber anderen europäischen Metropolen aufweise. „Selbst andere österreichische Landehauptstädte wie Linz, Salzburg, Innsbruck, Graz und Klagenfurt haben eine innovativere Wirtschaft als Wien“, betonte Schock.

„Die von Rieder versprochene Gründung einer Technologie- und Innovationsagentur wurde bis jetzt leider auf die lange Bank geschoben. Es ist zu hoffen, dass dieses notwendige Projekt für Wien jetzt rasch umgesetzt wird“, so Schock abschließend. (Schluss) lb

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