Heuras: SP-Bildungspolitik wäre Brutalität pur

SP-Vorschlag zur Mindestgröße von Schulen würde ländlichen Raum völlig zerstören

St. Pölten (NÖI) - Mit ihrem Rundumschlag gegen die Bundesregierung und gegen die Bildungspolitik des Landes wollen die niederösterreichischen SP-Mandatare Cerwenka und Dworak wieder einmal von ihren eigenen Irrwegen in der Bildungspolitik ablenken. Wenn ein SP-Vorschlag im Österreich-Konvent diskutiert werden muss, der eine Mindestgröße von 300 Schülern pro Schule vorsieht, kann man sich vorstellen, wie brutal sozialistische Bildungsplaner vorgehen würden, hätten sie die Schalthebel in der Hand. Die SP-NÖ wäre gut beraten konstruktiv an Lösungen für die Problematik der ständig sinkenden Schülerzahlen mitzuarbeiten, als vom "pädagogischen Mittelalter" in ihren Budgetreden im NÖ Landtag zu sprechen. Mit derartigen Aussagen beleidigen sie die rund 12.000 hervorragend arbeitenden Pädagoginnen und Pädagogen, stellt LAbg. Johann Heuras klar.****

Auch die SP-Idee, neue Schulsprengelgrenzen schaffen zu wollen, geht zurück in die Vergangenheit. Wir alle wissen, dass durch das Schaffen von Grenzen noch nie Positives bewerkstelligt wurde, betont Heuras in diesem Zusammenhang.

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