ARBÖ: Mit dem ARBÖ sicher zum Donauinselfest 2004!

Parkplatzchaos ist vorprogrammiert - Zufahrten überflutet

Dieses Wochenende ist es wieder soweit, vom 25. bis 27. Juni 2004 findet wie jedes Jahr das Donauinselfest statt. Tolle Künstler und Programme auf rund 20 verschiedenen Bühnen und Standorten locken hunderttausende Besucher an. Drei Tage Unterhaltung für Jung und Alt. Der ARBÖ-Informationsdienst ist sich sicher, dass die Anreise zum Festival die größte Hürde für zahlreiche Autofahrer wird.

Der "Run" auf das Donauinselfest wird mit Freitag Nachmittag einsetzen. Betroffen werden im 22. Bezirk, der
Kaisermühlendamm, sowie die Wagramer Straße bis zur Arbeiterstrandbadstraße und die kleineren Gassen,
entlang des Donauparks sein. Auch im 21. Bezirk muss man mit Behinderungen rechnen. Die Floridsdorfer
Hauptstraße, sowie die Jedlerseer Straße und die Prager Straße, wird zum Nadelöhr für viele Parkplatzsucher werden. Weiters muss man mit Verzögerungen am Floridsdorfer Spitz rechnen. Auf der anderen Seite der Donau liegt das Hauptaugenmerk der ARBÖ-Verkehrsexperten auf dem Handelskai, von der Lassallestraße bis zum Friedrich-Engels-Platz.

Utl.: Falschparker aufgepasst!=

Ab kommenden Freitag werden wie jedes Jahr hunderttausende Besucher zum Donauinselfest 2004 pilgern. Dies bedeutet vor allem eine Parkplatznot entlang der rund 20 Kilometer langen Donauinsel. Im 2. und 20. Bezirk, sowie im 21. und 22. Bezirk ist somit ein Parkplatzchaos vorprogrammiert. "Man muss mit einer Parkplatzauslastung von 100 Prozent rechnen", warnt ARBÖ-Verkehrsexperte Thomas Woitsch. Das Falschparken wird zur Zeit des Donauinselfestes für zahlreiche Autofahrer zum Kavaliersdelikt. Der ARBÖ-Informationsdienst möchte darauf hinweisen, dass Park- und Halteverbote, sowie Grünflächen genauestens kontrolliert werden. Vorsicht, auch das Teilbefahren von Grünflächen wird streng geahndet! "Parksheriffs" haben während des Donauinselfestes Hochsaison. Damit Abschleppungen nicht an der Tagesordnung stehen, empfiehlt der ARBÖ-Informationsdienst zur Anreise, die öffentlichen Verkehrsmittel zu benutzen. Die Wiener Linien werden die Straßenbahnen, die zur Donauinsel führen verstärken. Das betrifft die Linien 31 und 33. Auch die U-Bahnlinien U1 und U6 verlängern während des Donauinselfestes ihre Betriebszeiten. Eine unproblematische An- und Abreise ist somit gewährleistet

Utl.: Sperren aller Zufahten zur Donauinsel=

"Ab Donnerstagmorgen ist mit einer Sperre aller Zufahrten zur Donauinsel, für alle Autofahrer zu rechnen", warnt ARBÖ-Verkehrsexperte Woitsch weiters. Ab diesem Zeitpunkt ist die Einfahrt in die Veranstaltungszone nur mehr mit einer gültigen Einfahrtsgenehmigung möglich. Die Einzige Ausnahme dabei werden Einsatzfahrzeuge, sowie Lieferanten und Mitarbeiter mit Passierscheinen sein, die in die Veranstaltungszone fahren dürfen. Auch der Parkplatz, der von der Floridsdorfer Brücke aus befahren werden kann, wird gesperrt sein. Die ersten Aufbauarbeiten zum Festival begannen schon vergangenen Freitag. Die Sperren dauern bis Sonntag, 27. Juni, nach Veranstaltungsende an.

Informationen zum aktuellen Verkehrsaufkommen, sowie Straßenzuständen erhalten Sie beim ARBÖ-Informationsdienst unter der Telefonnummer 050 123, im Internet unter www.verkehrsline.at oder im ORF-Teletext auf Seite 431.

Rückfragen & Kontakt:

Rückfragehinweis: ARBÖ-Informationsdienst/Thomas Woitsch
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http://www.arboe.at
Tel.: 050/ 123

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