ARBÖ: Baustellen sorgen für rund 40 Kilometer Stau

Oswaldibergtunnel ist mit 12 Kilometer Stau Spitzenreiter

Wien (ARBÖ) - Einige Baustellen sorgten heute vormittag und Mittag für erhebliche Staus auf den Transitrouten in Richtung Süden. Besonders betroffen war die A10, Tauernautobahn, in Richtung Süden, berichtet der ARBÖ.

Spitzenreiten und Nadelöhr Nummer eins war der gesperrte Oswaldibergtunnel bei Villach. Vor der Ausfahrt auf die B100 bei Villach-West bildete sich im Laufe der Vormittagsstunden ein kilometerlanger Rückstau. Gegen Mittag standen die Kolonnen nach Informationen des ARBÖ rund 12 Kilometer zurück. Auf Grund des großen Verkehrsaufkommen wurde der Verkehr vor dem Kroiserlwandtunnel bei Feistritz in Richtung Süden nur mehr blockweise abgefertigt. Auf der B100, Drautal Bundestrasse, gab es auf der Umleitungsstrecke zwischen den Autobahnanschlussstellen Villach/West und Villach/Ossiacher See, auf rund 7 Kilometern ebenfalls nur mehr ein Weiterkommen im Schneckentempo.

Ebenfalls viel Geduld brauchten Autofahrer auch in Salzburg auf der A10, Tauernautobahn. Vor der Baustelle bei Paß Lueg reichte der Stau rund 6 Kilometer bis nach Golling zurück.

"Mit Staus "soweit das Auge reicht", mussten sich die Autofahrer auch auf der Verbindung zwischen München und Salzburg in Bayern einstellen. Zwischen Traunstein und Anger sorgte ein Baustelle für rund 10 Kilometer in Richtung Salzburg. In der Gegenrichtung zeigte sich zw. Anger und Neukirchen ein ähnliches Bild", fasst Thomas Haider die Situation im benachbarten Bayern zusammen.

(Forts. mögl.)

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