GAHR: ZUMINDEST EIN TEIL DER SPÖ GOUTIERT VERKAUFSPREIS DER BUNDESWOHNGESELLSCHAFTEN

ÖVP-RH-Sprecher weist Bures-Kritik zurück und verweist auf Aussage des SPÖ-Abg. Faul

Wien, 15. Juni 2004 (ÖVP-PK) Während SPÖ-Wohnbausprecherin Bundesgeschäftsführerin Doris Bures die Privatisierung der Bundeswohngesellschaften in einer Aussendung kritisiert, ist zumindest bei einem Teil der SPÖ Erkenntnis eingekehrt, verwies heute, Dienstag, ÖVP-Abg. Hermann Gahr, Obmannstellvertreter im Rechnungshofausschuss, auf die Aussagen des SPÖ-Abgeordneten Christian Faul im Rechnungshofausschuss, der den Verkaufspreis als in Ordnung befunden hatte. ****

"Zumindest ein SPÖ-Mitglied im Rechnungshofausschuss goutiert den Verkaufspreis der Bundeswohnungen", so Gahr. Er wies darauf hin, dass der Privatisierungsprozess in einem professionell geführten und völlig transparenten Verfahren erfolgt sei.

Die Ängste der SPÖ-Bundesgeschäftsführerin seien nicht nachvollziehbar: "Der unmittelbar bevorstehende Eigentümerwechsel hat keine Auswirkungen auf bestehende Mietverhältnisse", so Gahr. "Den Mietern wurde am Beginn des Prozesses auch die Chance gegeben, günstig Eigentum zu erwerben."

Diese Privatisierung könne als gutes Beispiel angesehen werden. Der Regierung sei es damit gelungen, sowohl im Sinne der Steuerzahler als auch der Mieter zu handeln, schloss der ÖVP-Abgeordnete.
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