SP-Oxonitsch: "Grasser verscherbelt Bundeswohnungen um weniger als die Hälfte des ursprünglich erwarteten Erlöses!"

Wien (SPW-K) - "Finanzminister Grasser hat mit dem Erlös von nur 850 Mio Euro aus dem Verkauf der Bundeswohnungen weniger als die Hälfte seiner versprochenen 2,18 Milliarden eingenommen - damit verscherbelt er Staatsvermögen leichtfertig zu Dumpingpreisen", kommentierte heute der Wiener SPÖ-Klubchef Christian Oxonitsch die Privatisierung der Bundeswohnungen. *****

Die Vorgangsweise beim Verkauf der Bundeswohnungen sei nur symptomatisch für die "dilettantische und schlecht vorbereitete Privatisierungspolitik" von Schwarz-Blau, so Oxonitsch weiter. "Mit dem Geld des Steuerzahlers wird leichtfertig und gedankenlos umgegangen - fehlendes Kapital holt man sich dann einfach ohne zu Zögern über Kürzungen bei den Sozialausgaben oder bei der Arbeitsmarktpolitik herein. Das ist eine Politik, die an Kaltschnäuzigkeit wirklich nichts zu wünschen übrig lässt!" (Schluss)

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