SPÖ-Strobl: Spitzenposition Wiens als Kongressstadt weiterer Beleg für erfolgreiche Politik der Stadtregierung

Wien (SPW-K) - Erfreut über das Ergebnis der soeben von der Internationalen Congress and Convention Association (ICCA) veröffentlichten Statistik, der zufolge Wien im Jahr 2003 weltweit die erfolgreichste Kongressstadt gewesen ist, zeigte sich Dienstag der Wirtschaftssprecher der Wiener SPÖ und Vorsitzende des Finanzausschusses des Wiener Gemeinderates, Kommerzialrat Fritz Strobl. "Die nunmehr erreichte Spitzenposition Wiens als Kongressstadt ist das Ergebnis der Intensiven Bemühungen der Stadtregierung um den Kongresstourismus und letztlich ein weiterer Beleg für die erfolgreiche Politik der Stadtregierung auch im Wirtschafts- und Standortbereich", betonte Strobl in einer Aussendung des Pressedienstes der SPÖ Wien.

Der Spitzenplatz Wiens sei jedenfalls kein Zufall, sondern auf zahlreiche Faktoren zurückzuführen, setzte Strobl seine Ausführungen fort. Dazu zähle, so der Gemeinderat, die gezielte Förderung für diesen Bereich, wie ebenso das gesamte Umfeld dazu. Ver- und Entsorgung sowie die Infrastruktur funktionierten in Wien ausgezeichnet, das Kulturangebot sei in seiner Breite und Tiefe weltweit einmalig und die Umweltschutzmaßnahmen vorbildlich. Mit dem Erfolg im Kongresstourismus seien zudem jene Skeptiker in den Oppositionsparteien widerlegt worden, die noch vor wenigen Jahren die SPÖ-Stadtregierung wegen des damit verbundenen Hotelbaubooms heftig kritisiert hätten. Strobl: "Hätte man damals auf diese Meinung gehört, hätte Wien im Tourismus keinen solchen Rekord-Höhenflug wie gerade in den letzten Jahren erlebt".

Nicht zuletzt betonte Strobl die Bedeutung des Kongresstourismus für die Wiener wie ebenso die gesamtösterreichische Wirtschaft. "Die in Wien im vergangenen Jahr stattgefundenen Kongresse haben über 6.000 Ganzjahresarbeitsplätze gesichert und mit rund 278 Millionen Euro Wertschöpfung einen wichtigen Beitrag für das Bruttoinlandsprodukt geliefert", hob Strobl hervor. Und weiter:
"Kongressteilnehmer geben nahezu dreimal so viel Geld (435 Euro) pro Tag aus wie andere Touristen. Die Gesamtsteuereinnahmen aus den Kongressen betrugen knapp 75 Millionen Euro, nach alter Währung mehr als eine Milliarde Schilling", informierte Strobl. Da der Finanzminister und die anderen Bundesländer und Gemeinden davon den Löwenanteil, nämlich nahezu 90 Prozent kassieren, Wien aber nur etwas über zehn Prozent lukriert, leistet Wien auch damit einen wichtigen Beitrag für Gesamtösterreich. Umso befremdender ist es daher, wenn die schwarzblaue Regierung, vor allem ihr Finanzminister, wo immer nur möglich, Wien finanziell benachteiligen will", schloss Strobl (Schluss)

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