Rennhofer: Erneuerbare Energie auch für öffentliche Gebäude in NÖ

Biomasse-Wärmeversorgung verbessert regionale Wertschöpfung

St. Pölten (NÖI) - Niederösterreich setzt bereits seit einigen Jahren auf die Nutzung erneuerbarer Energieträger und damit auf aktiven Umweltschutz und die Senkung des CO2-Ausstoßes. Die thermische Verwertung von Biomasse ist dazu ein wichtiger Beitrag zur Steigerung der regionalen Wertschöpfung und zur Stärkung des ländlichen Raumes. Neben 43.000 Biomasse-Kleinanlagen werden in Niederösterreich derzeit 208 Biomasse-Fernwärmeanlagen betrieben. Damit stellen wir einmal mehr unseren Platz als Umweltland Nummer eins unter Beweis. Das Land selbst nimmt bei der Nutzung alternativer Energieträger eine wichtige Vorbildfunktion wahr, die nun weiter fortgesetzt wird, stellt LAbg. Franz Rennhofer fest.****

So werden in Zukunft die Waldschule Wiener Neustadt, der Alt- und der Neubau der Landesberufsschule Mistelbach und das Landes-Pensionisten- und Pflegeheim Bad Vöslau mit Wärme aus Biomasse versorgt. Damit ergibt sich einerseits ein Einsparungspotential in der Höhe von jährlich 2.218 Euro und eine deutliche Verringerung von CO2-Emmissionen in der Höhe von 936 Tonnen, betont Rennhofer.

Die NÖ Landesregierung hat im Vorjahr beschlossen, bei der Neuerrichtung von Landesprojekten und bei der Erneuerung von Wärmeversorgungen grundsätzlich auf die Nutzung erneuerbarer Energieträger umzustellen oder an Biomassewärmenetze anzuschließen. Wir in Niederösterreich werden diese Vorgaben auch künftig konsequent und zum Schutz der Natur und der kommenden Generationen umsetzen, so Rennhofer.

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