Kopietz zu FP-Wahlkampfabschluss: Bilanz jahrelanger Inkompetenz, dilettantisch aufbereitet

Entgleisungen bei Wahlkampfabschluss symptomatisch für Wesen der FPÖ

Wien (SPW) "Eine Minute statt einer Stunde hätte gereicht, um deutlich zu machen, was die FPÖ die restlichen 364 Tage und 23 Stunden im Jahr tut, vor allem aber was sie nicht tut, nämlich: Die Anliegen der Österreicherinnen und Österreicher ernst nehmen und endlich auch einmal Politik zu Wohle der Menschen machen", kommentierte der Landesparteisekretär der SPÖ Wien, LAbg. Harry Kopietz am Freitag die Wahlkampfabschlussveranstaltung der FPÖ, die unter dem Motto "Die Stunde der Patrioten" stand. "Ressentiments schüren, Niveaulosigkeiten am laufenden Band produzieren und längst überholte Ideologien, die niemand braucht, verbreiten - das ist offenbar das einzige, wozu diese Partei imstande ist", so Kopietz gegenüber dem Pressedienst der SPÖ Wien.****

"Den FP-Politikern dürfte entgangen sein, dass sie sich die letzten Jahre hindurch als Mitglieder einer Regierungspartei bereits für die von ihnen geforderten Maßnahmen in der EU stark machen hätten können", sprach Kopietz die offensichtliche Amnesie der FPÖ-Vertreter an. "Da die FPÖ jedoch einzig mit einer Negativbilanz aufwarten kann, dürften Strache, Haider & Co. meinen, mit Verleumdungen und Falschdarstellungen verlorenes Terrain zu gewinnen" so die Interpretation des SP-Landesparteisekretärs, der nochmals betonte:
"Sachkompetenz - auf sämtlichen Ebenen - ist dieser Partei völlig fremd!"

Als "Pikanterie am (äußersten) Rande" bezeichnete Kopietz den Versuch des Wiener FP-Vorsitzenden Heinz-Christian Strache, sich als Stimmenbringer für den FP-Spitzenkandidaten Hans Kronberger zu brüsten. "Ob das Straches Freund Andreas Mölzer, der sich ja in einer ‚Knittelfeld-like' innerparteilichen Opposition befindet, freuen wird?", fragte Kopietz, der meinte: "Freude wird in dieser Partei nach dem Wahlsonntag wohl keiner haben!" Und Kopietz abschließend zu den Verbalentgleisungen von Strache: "Nur weiter so, Herr Strache:
Mit jedem öffentlichen Auftritt sinkt die Zustimmung zur FPÖ bei den Wählerinnen und Wählern weiter!" (Schluss) ah/gd

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