Kronberger empört über Genehmigung der Kommission für finnisches AKW

Wien, 2004-06-11 (fpd) - Empört zeigte sich heute der freiheitliche EU-Spitzenkandidat Hans Kronberger über die Entscheidung der Kommission, den Bau eines AKW in Finnland zu genehmigen. ****

Kronberger erinnerte daran, dass er schon vor mehr als einem Jahr im Europäischen Parlament vor dieser Fehlentscheidung entschieden gewarnt habe. Das sei das falsche Signal. Energisch widersprach Kronberger auch der Aussage von Kommissarin de Palacio, wonach "Kernenergie eine attraktive wirtschaftliche Option bleibt". "Kernenergie ist niemals und unter gar keinen Umständen eine wählbare Alternative, sondern eine Bedrohung für Leib und Leben. Die Energieversorgung kann nicht durch Setzen auf eine derart gefährliche Technologie gesichert werden." (Schluß)

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