Rübig: Erfolgreicher Europazug der ÖVP wird weitere Erfolge für Oberösterreich einfahren

Nervöse SPÖ setzt Falschmeldungen fort

Linz, 11. Juni 2004 (ÖVP-PK) Während die SPÖ auch in Oberösterreich weiterhin ausschließlich auf ihre innenpolitisch motivierte Denkzettelwahl setzt, ist für Dr. Paul Rübig, den oberösterreichischen Spitzenkandidaten für die Europawahl am kommenden Sonntag, alles klar: "Es geht um ein starkes Oberösterreich in einem starken Europa. Da braucht es Europaparlamentarier, die hart arbeiten und präzise zuschlagen können", betonte der Welser Europaparlamentarier. "Ich bin stolz darauf, dass ich als Präsident des Europäischen Wirtschaftsbundes unsere Klein- und Familienbetriebe in Brüssel erfolgreich vertreten konnte. Während die SPÖ nur davon redet, Arbeit schaffen zu wollen, sind es unsere Klein- und Familienbetriebe, die bestehende Arbeitsplätze sichern und neue schaffen. Dafür erfolgreich zu arbeiten war und ist mein Ziel - und das wird von den Menschen in unserem Land auch verstanden und gewürdigt", so Rübig weiter. ****

Scharf zurückgewiesen wurde von Rübig auch die erneuten Falschmeldungen des SP-Landesgeschäftsführers bezüglich der Wasserfrage und des Nuklearpakets: "In Oberösterreich haben die Menschen schon längst verstanden, wer unser österreichisches Wasser schützt: Nur und ausschließlich die ÖVP. Zweimal klar gegen eine Wasserliberalisierung gestimmt hat die ÖVP-Delegation, für eine zwangsweise und kostenlose Enteignung des österreichischen Wassers gestimmt hat im Europäischen Parlament am 15. November 2001 die SPÖ, gemeinsam mit den Grünen und der FPÖ", kritisierte Rübig.

Auch in der Frage der Nuklearsicherheit kann Rübig die Vorwürfe der SPÖ leicht zurückweisen: "Dass überhaupt ein Nuklearpaket der EU-Kommission auf dem Tisch liegt, ist ein direkter Erfolg meiner Arbeit. Mit meinem Bericht über die Euratom-Sicherheitsagentur habe ich die österreichische Kernforderung nach europaweiten und einklagbaren Nuklearsicherheitsnormen eingebracht und
durchgesetzt", unterstrich Rübig. "Ohne die Arbeit und den Einsatz der ÖVP im Europaparlament gäbe es heute nicht einmal ansatzweise einen Vorschlag für EU-weit verbindliche AKW-Sicherheitsnormen."

"Das letzte Wort haben nach wie vor die Wählerinnen und Wähler und nicht die SPÖ. Die rote Lokomotive steht in der Reparaturhalle. Der Europazug der Österreichischen Volkspartei wird in den kommenden Jahren aber weitere Erfolge für Oberösterreich einfahren", sagte Rübig abschließend.

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