Eigner zu SP-NÖ: Konstruktiv mitarbeiten anstatt kritisieren

Lösung für Wildwuchs an Einkaufszentren noch heuer

St. Pölten (NÖI) - Bis Anfang des kommenden Jahres soll mit einer Novelle des NÖ Raumordnungsgesetzes besonders der Wildwuchs an Einkaufszentren eingedämmt werden. Die derzeit laufenden Vorbereitungsarbeiten, bei der verschiedenste Lösungsansätze geprüft und diskutiert werden, sind auf einem guten Weg. Die SP-NÖ ist zwar eingebunden, an einer Lösung aber offenbar nicht interessiert. So hat anscheinend wieder einmal das Arbeitsprogramm "Kritisieren statt konstruktiv mitarbeiten" bei der SP-NÖ Saison, stellt LAbg. Willibald Eigner zu den heutigen Aussagen von SP-Kernstock fest.****

Um die bestehenden Ortszentren weiter zu attraktivieren, hat die VP NÖ bereits vor Wochen die zuständige Referentin der Landesregierung SP-NÖ Chefin Onodi aufgefordert, die NÖ Bautechnikverordnung zu ändern. So soll es möglich sein, zwei angrenzende Gebäude auf verschiedenen Grundstücken mittels Durchbrüchen gemeinsam zu nutzen. Gerade die kleinteiligen Grundstücksstrukturen in Ortszentren sind oft das große Hindernis für eine sinnvolle Nutzung. Speziell der Handel oder Handwerksbetriebe benötigen immer größere Flächen und verlassen daher die Ortszentren in Richtung Peripherie, so Eigner.

Es ist bezeichnend, dass die 2. Regierungspartei in Niederösterreich die Arbeit für das Land den anderen überlässt und lieber kritisiert. Einmal mehr ist die SP-NÖ aufgefordert, sich an der Problemlösung im Land zu beteiligen, statt politisches Kleingeld zu wechseln, betont Eigner.

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