Walch appelliert an die Arbeitnehmer zur EU-Wahl zu gehen

"Kronberger ist ein Kämpfer für Österreichs Interessen in Brüssel"

Wien, 2004-06-11 (fpd) - Der Bundesobmann der Freiheitlichen Arbeitnehmer Abg. Max Walch forderte heute die Arbeitnehmer auf, am 13 Juni 2004 bei der Wahl zum Europäischen Parlament zur Wahl zu gehen und dabei der FPÖ das Vertrauen zu schenken. "Mit unserem FPÖ-Spitzenkandidaten Hans Kronberger haben wir einen hervorragenden und auch erfolgreichen Österreich-Vertreter im Europäischen Parlament", so Walch weiter.****

"Kronberger ist ein Kämpfer für Österreichs Interessen und ist einer der fleißigsten Abgeordneten und vertritt Österreichs Interessen "ohne Wenn und Aber". Er setzt sich voll für die Themen Sicherheit, Arbeit, Wirtschaft und Förderung des ländlichen Raumes ein", betonte Walch.

Weiters setze sich Kronberger gegen mehr Beitragszahlungen Österreichs ein, denn 2,2 Mrd. Euro Steuergeld im Jahr 2004 seien genug. "Im Gegenteil Kronberger will sich für mehr Geld von Brüssel nach Österreich für die Infrastruktur (Straße - Schiene) sowie für die Förderung des ländlichen Raumes einsetzen", betonte Walch.

"Es ist die erste Wahl nach der EU-Erweiterung und daher geht es darum, wie wir den Frieden in Zukunft sichern und ausbauen, wie wir den Wohlstand sichern und ausbauen und wie wir die Beschäftigung sichern und ausbauen", so Walch. Denn die Erweiterung sei die Grundlage für die Stabilisierung und Festigung der Union, nun gelte es, die richtigen Rahmenbedingungen festzulegen. Dazu gehöre etwa auch das Bemühen, das Wirtschaftswachstum zu sichern und weiter auszubauen. "Denn sozial ist, was Arbeit schafft. Und nur, wenn die Rahmenbedingungen für die Wirtschaft stimmen, werden Arbeitsplätze geschaffen.

Walch wies in diesem Zusammenhang darauf hin, daß Österreich die besten Daten im Bereich Jugendarbeitslosigkeit aufweise, auch in den Bereichen Bildung und Ausbildung habe Österreich beste Voraussetzungen. In Zukunft gelte es, in der EU die kleinen und mittleren Unternehmen zu fördern, die Mobilität der Jugend durch den Ausbau der europäischen Bildungsprogramme auszubauen und klare Kompetenzen und Transparenz zu schaffen.

"Wer will das Österreich in der EU stark vertreten ist, sich für die Interessen Österreich ohne Wenn und Aber einsetzt, soll am Sonntag 13. Juni 2004 unbedingt zur EU-Wahl gehen und FPÖ wählen", schloß Walch. (Schluß)

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